GNU-Varianten sind Betriebssysteme, die auf GNU basieren, aber nicht den Betriebssystemkern des GNU-Projektes GNU Hurd benutzen.
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GNU/Linux, eine GNU-Variante, die den Linux-Kernel benutzt, ist bei weitem die populärste Variante von GNU und wird häufig statt GNU/Linux als Linux bezeichnet (siehe GNU/Linux-Namensstreit). Dieser Begriff wird auch bei Betriebssystemen verwendet, bei denen nur Grundprogramme wie Shell und Compiler des GNU-Projekts und nicht GNOME und GNU-GTK-Anwendungen enthalten sind.
| Debian GNU/kFreeBSD | |
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| Entwickler | Das Debian-Projekt |
| Sprache(n) | multilingual |
| Version | Testing/Unstable(Squeeze) |
| Abstammung | \ FreeBSD \ GNU \ Debian GNU/kFreeBSD |
| Architekturen | i386 und AMD64 |
| Lizenz | DFSG-konforme Lizenzen |
| Website | Debian GNU/kFreeBSD |
Debian GNU/kFreeBSD ist ein Betriebssystem, das auf GNU und dem Kernel von FreeBSD basiert. Das k im Namen steht für ‚kernel (of)‘. Der Debian GNU/kFreeBSD-Port ist derzeit die einzig verfügbare GNU/kFreeBSD-Distribution. Die Entwickler von Gentoo/FreeBSD sehen ihr Betriebssystem als Variante von FreeBSD an.
Debian GNU/NetBSD ist eine Variante von GNU, die den Kernel von NetBSD benutzt. Der Debian GNU/NetBSD-Port ist derzeit die einzig verfügbare GNU/NetBSD-Distribution.
Richard Stallman hält einen Namen wie „GNU/kernelofNetBSD“ für zutreffender, da NetBSD nicht nur ein Kernel, sondern ein komplettes Betriebssystem sei. Außerdem sei GNU/NetBSD kein BSD-System, da der Großteil des Systems von GNU stamme.[1]
Nexenta OS ist eine auf dem Solaris-Kernel basierende freie GNU-Variante. Das Betriebssystem enthält den im Zuge von OpenSolaris quelloffen gemachten Solaris-Kernel, die Software hingegen wird über das Debian-Paketformat verwaltet. Als Basis für das System nutzt Nexenta OS Debian GNU/Linux und Ubuntu. Der eigentlich geplante Name für Nexenta OS war GNU/Solaris. Aktuell ist die Version 2.0, die am 25. Mai 2009 veröffentlicht wurde.
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