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Hardwareerkennung

5. Mär 2008, 12:41

Hardwareerkennung ist ein Fachausdruck aus dem Bereich der Computertechnik. Man versteht darunter die Möglichkeit moderner Betriebssysteme, selbstständig zu erkennen, welche Bauteile, Steckkarten und Peripheriegeräte an der Hauptplatine (mainboard) angeschlossen sind, und ob sich seit der letzten Sitzung bei der Hardware etwas geändert hat.

Die Hardwareerkennung wird meistens durch ein Programm durchgeführt, das Teil des Betriebssystems ist.

[Bearbeiten] Linux

Bei der Linux-Distribution von SuSE heißt das Programm hwinfo. Dieses Programm kann nur als root ausgeführt werden. Bei Red Hat heißt das Programm Kudzu.

[Bearbeiten] Windows

Auch unter Windows gibt es eine automatische Geräteerkennung. Diese kann auch manuell als Gerätemanager aufgerufen werden. Unter WinNT4 heißt das Programm ntdetect.com. Auf der WinNT4-Setup-CD befindet sich die Datei unter: \i386\debug\ntdetect.chk

Plug-and-Play-Karten erleichtern dem Betriebssystem die Hardwareerkennung.

Probleme haben die Programme der Hardwareerkennung mit exotischen oder alten Bauteilen, wie manchen ISA-Karten.

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