| Immonet GmbH | |
|---|---|
![]() |
|
| Unternehmensform | GmbH |
| Gründung | Hamburg, Deutschland (2003) |
| Unternehmenssitz | Hamburg, Deutschland |
| Unternehmensleitung | |
| Mitarbeiter | 157 (31. Dezember 2007) |
| Website | immonet.de |
Das Hamburger Unternehmen Immonet GmbH betreibt die kommerzielle Immobilienbörse Immonet.de, welches eines der führenden Immobilienportale auf dem deutschen Markt ist. [1] Die Immonet GmbH betreibt u.a. die Immobilien-Rubrikenmärkte der Zeitungen Hamburger Abendblatt, Berliner Morgenpost, Die Welt und Welt am Sonntag.
Das Unternehmen wurde im Jahre 1999 als Propertygate.com AG gegründet und war im Internet unter www.propertygate.com erreichbar. Im Herbst 2001 übernahm die Axel Springer AG die Gesellschaft zu 100%. Im Jahre 2002 wurde der Maklerverband RDM Gesellschafter mit einem Anteil von 25,1%. Der Maklerverband brachte seinen eigene Immobilienbörse, die bis dahin unter www.rdm-immonet.de betrieben worden war, mit in die Gesellschaft ein. Die Gesellschaft wurde dann im August 2002 durch Umwandlung/Umfirmierung zur Immonet GmbH. Beide Immobilienbörsen wurden technisch zusammengelegt und waren fortan ab Mai 2003 unter www.immonet de zu erreichen. Im Jahre 2005 schlossen sich die beiden Maklerverbände RDM und VDM zum Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V. zusammen und somit wurde der IVD Gesellschafter der Immonet GmbH. Die Axel Springer AG erwarb 2006 die IVD-Anteile (25,1%) und ist seitdem alleiniger Gesellschafter der Immonet GmbH. Geschäftsführer der Immonet GmbH sind Philip Schulze-Prechtel und Axel Konjack.
Die Immonet GmbH betreibt als Kerngeschäft ein Immobilienportal für das Zusammenbringen von Angebot (Immobilien zum Kaufen und Mieten, vom Haus, über Wohnungen, WGs, Wohnen auf Zeit, Reihenhäuser, Doppelhäuser, Gewerbeimmobilien, Büros, Praxen, Grundstücken und vielen anderen Immobilienarten) und Nachfrage (Immobiliensuchende, die mieten, kaufen, pachten oder bauen wollen).
Die Relevanz der Immobilienportale wird in der Immobilienwirtschaftsstudie [2] der Ludwig-Maximilians-Universität München und der W3B-Studie [3] zum Teil kontrovers diskutiert.