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K-Bus (SPS)

29. Mai 2007, 19:17

Der K-Bus (auch Kommunikationsbus genannt) ist ein Begriff, der durch die Automatisierungstechnik geprägt wird. Über einen K-Bus findet ein umfangreicher Austausch von Daten statt.

In der SPS-Technik hat dieser Bus die Aufgabe, den Datenaustausch zwischen der CPU einer SPS und deren zugehörigen Funktions- sowie Kommunikationsbaugruppen zu realisieren. Der K-Bus ist dabei als ein interner Bus einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) anzusehen, der nach außen keine Schnittstellen besitzt. Er dient also lediglich dazu, die notwendigen Datenmengen innerhalb einer SPS zu transportieren. Für die notwendige Kommunikation zwischen der CPU einer SPS und deren angeschlossenen Ein- und Ausgabebaugruppen, hat dieser Bus jedoch keine Bedeutung. Für diesen Datenaustausch dient der P-Bus (Peripherie-Bus).

Die Bezeichnung K-Bus wird auch außerhalb der SPS-Technik verwendet. Ein Beispiel dafür sind anreihbare Busklemmen, die ebenfalls einen K-Bus verwenden. Über diesen K-Bus werden die Daten zwischen den einzelnen Busklemmen (z. B. digitale Ein- und Ausgabeklemmen) und dem zugehörigen Buskoppler ausgetauscht. Der Buskoppler stellt dabei eine Schnittstelle für weitere angeschlossenen Peripherie zur Verfügung (z. B. CAN-Bus, Profibus, etc.)

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Quellen

  • Siemens SIMATIC S7, Beckhoff Feldbuskomponenten Busklemmen
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