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- Elektrochemische Spannungsreihe: Die Elektrochemische Spannungsreihe ist eine Auflistung von Redox-Paaren nach ihrem Standardelektrodenpotential (Redoxpotential unter Standardbedingungen). Vor allem bei Metallen wird sie auch Redoxreihe ...
- Elektrochemischer Gradient
- Elektrochemisches Gleichgewicht
- Elektrochemisches Potential
- Elektrochemisches Äquivalent
- Elektrode: Eine Elektrode [elɛkˈtroːde] (von agr. ηλεκτρόν elektron, „Bernstein“ i.ü.S „elektrisch“ und agr. ὁδός hodós, „Weg“) ist ein Elektronenleiter, der im Zusammenspiel mit einer ...
- Elektrodenpotential
- Elektrodensteilheit
- Elektrogravimetrie
- Elektrokinetik
- Elektrolyse: Unter Elektrolyse (griech. „mittels Elektrizität trennen“) versteht man die Aufspaltung einer chemischen Verbindung unter Einwirkung des elektrischen Stroms. Auch die elektrolytische Auflösung von ...
- Elektrolyseur
- Elektrolyt
- Elektrolytische Leitfähigkeit: Die elektrolytische Leitfähigkeit ist ein Maß für die elektrische Leitfähigkeit in Elektrolytlösungen. In einem Elektrolyten bewegen sich Ionen beim Anlegen eines elektrischen Feldes bevorzugt in ...
- Elektromotorische Kraft
- Elektronenakzeptor
- Elektronendonator
- Elektroosmose
- Elektroosmotischer Fluss
- Elektroätzung
- Eloxal-Verfahren: Das Eloxal-Verfahren [elɔˈksaːl] (von Eloxal, Abkürzung für elektrolytische Oxidation von Aluminium) ist eine Methode der Oberflächentechnik zur Erzeugung einer oxidischen Schutzschicht auf Aluminium ...
- Faraday-Konstante
- Faradaysche Gesetze
- Fremdstromanode
- Frost-Diagramm
- Galvani-Spannung
- Galvanische Zelle
- Galvano
- Galvanoplastik
- Galvanotechnik: Unter Galvanotechnik (auch Elektroplattieren genannt) versteht man die elektrochemische Abscheidung von metallischen Niederschlägen (Überzügen) auf Gegenständen. Die Geschichte der Galvanik, wie die ...
- Gleichgewichtspotenzial
- Goldelektrolyt
- Gouy-Chapman-Doppelschicht
- Halbzelle: Die Halbzelle (Halbelement) ist Bestandteil des galvanischen Elements. Sie setzt sich zusammen aus einer Metallelektrode (Metallstab, Metallblech o. ä.), das in seine entsprechende Metallsalzlösung (Elektrolyt) ...
- Haring-Blum-Zelle
- Hofmannscher Wasserzersetzungsapparat
- Hull-Zelle
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- Konzentrationspolarisation
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- Kupferelektrolyt
- Latimer-Diagramm
- Lösungstension
- Membranpotential: Ein Membranpotential ist in der Zellbiologie die elektrische Spannung, die zwischen der Innen- und Außenseite einer Biomembran anliegt. Man spricht deshalb auch von einem Transmembranpotential. Ein Membranpotential ...
- Metallabscheidung
- Molare Leitfähigkeit
- Nernst-Gleichung: Die Nernst-Gleichung beschreibt die Konzentrationsabhängigkeit des Elektrodenpotentials eines Redox-Paares (Ox + z e− Red) Jede Kombination von zwei Elektroden nennt man Galvanische Zelle (z. B. ...
- Nickel-Eisen-Elektrolyte
- Nickelelektrolyte
- Oettelsche Lösung
- Opferanode: Eine Opferanode ist ein Block aus einem elektrochemisch „unedlen“ Metall. Sie ist elektrisch leitend mit den zu schützenden („edleren“) Metallen verbunden. In wässriger Umgebung bilden die beiden ...
- Photoelektrochemie
- Polarografie: Die Polarografie (ein Sonderfall der Voltammetrie) ist ein elektrochemisches Verfahren zur qualitativen und quantitativen Analyse von chemischen Elementen und Verbindungen, vor allem Ionen und Molekülen ...
- Polyanion
- Potentialfeldmessung (Stahlbeton)
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- Schmelzflusselektrolyse
- Schwach koordinierende Ionen: Als schwach koordinierende Ionen bezeichnet man in der Chemie Ionen, die nur sehr schwache Wechselwirkungen mit anderen Molekülen oder Ionen eingehen. Diese Wechselwirkungen beziehen sich vor allem auf ...
- Silberelektrolyte
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