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- Kategorie Theoretische Informatik
Artikel
- Abstiegsfunktion
- Account-Methode
- Additionskette
- Aggregat-Methode
- Akkumulatorrechner
- Amdahlsches Gesetz
- Amortisierte Laufzeitanalyse
- Atomar
- Attributsgewichtung
- Axiomatische Semantik
- BCH-Code
- Ban (Einheit)
- Bit: Der Begriff Bit (binary digit) wird in der Informatik, der Informationstechnik, der Nachrichtentechnik sowie verwandten Fachgebieten in folgenden Bedeutungen verwendet: als Bezeichnung für eine Binärziffer ...
- Bitweise Verschiebung
- Bootstrapping (Informatik)
- Buddy-Verfahren
- Cantorsche Paarungsfunktion: Die Cantorsche Paarungsfunktion (manchmal auch Nummerierungsfunktion) ist eine in der theoretischen Informatik verwendete Abbildung, die auf dem Diagonalargument von Cantor basiert. Ihre Verallgemeinerung ...
- Chaitinsche Konstante
- Code: Ein Code oder Kode [koːd] ist eine Vorschrift, wie Nachrichten oder Befehle zur Übertragung oder Weiterverarbeitung für ein Zielsystem umgewandelt werden. Beispielsweise stellt der Morsecode eine Beziehung ...
- Communicating Sequential Processes
- Cross Interleaved Reed-Solomon-Code
- Currying
- Datenabhängigkeit
- Datenmenge
- Denotationale Semantik
- Diamond Lemma
- Dynamisches Prioritätsscheduling
- Effizienz (Informatik)
- Ehrenfeucht-Fraïssé-Spiele: Ehrenfeucht-Fraïssé-Spiele (EF-Spiele) sind eine Beweistechnik der Modelltheorie. Durch EF-Spiele lässt sich die Äquivalenz zweier Strukturen zeigen bzw. widerlegen. Strukturen dienen in der beschreibenden ...
- Endrekursion
- Entität (Informatik)
- Entscheidbar: Eine Eigenschaft auf einer Menge heißt entscheidbar (auch: rekursiv), wenn es ein Entscheidungsverfahren für sie gibt. Ein Entscheidungsverfahren ist ein Algorithmus, der für jedes Element der Menge ...
- Entscheidungstabelle
- Erreichbarkeitsgraph (Petri-Netz)
- Erzeugungssystem
- Faltungscode: Faltungscodes (engl. Convolutional Code) - ein Begriff der Codierungstheorie - werden, wie auch Blockcodes, in der Nachrichtentechnik zur Kanalkodierung eingesetzt, denn sie bieten eine Vorwärtsfehlerkorrektur. ...
- Formale Methode
- Formale Semantik
- Funktion höherer Ordnung
- Gödel, Escher, Bach
- Happened-Before
- Infiniter Regress
- Informatische Modellierung
- Instanz (Informatik)
- Josephus-Problem
- Kategorientheorie: Die Kategorientheorie oder die kategorielle Algebra ist ein Zweig der Mathematik, der sich Anfang der 1940er Jahre zuerst im Rahmen der Topologie entwickelte; Saunders MacLane nennt seine 1945 gemeinsam ...
- Kolmogorow-Komplexität
- Konkatenation (Mengen)
- Konstruktive Mathematik: Der mathematische Konstruktivismus ist eine Richtung der Philosophie der Mathematik, die den Standpunkt vertritt, dass mathematische Aussagen keine Beschreibung von ontologischen Objekten sind, die unabhängig ...
- Korrekt gestelltes Problem
- Korrektheit (Informatik)
- Kurzschlussauswertung
- Lebendigkeit
- Lexikographische Ordnung
- Logische Uhr
- Luhn-Algorithmus
- Markow-Algorithmus
- Markow-Entscheidungsproblem
- Maschinensemantik
- Maschinenzahl
- Mathematische Maschine
- Mautproblem
- Minimales Modell
- Modellprüfung
- Modulo
- Moore-Nachbarschaft
- Nachbedingung (Informatik)
- Nichtdeterminismus
- Normalform
- Operationale Semantik
- PRAM
- Partielle Funktion
- Petri-Netz: Ein Petri-Netz ist ein mathematisches Modell von nebenläufigen Systemen. Es ist eine formale Methode der Modellierung von Systemen bzw. Transformationsprozessen. Die ursprüngliche Form der Petri-Netze ...
- Pi-Kalkül
- Post-Kalkül
- Potenzialfunktionmethode
- Prozesskalkül
- Pruning
- Prüfsumme
- Quine (Computerprogramm)
- Rangfunktion (Informatik)
- Regulärer Ausdruck: In der Informatik ist ein Regulärer Ausdruck (Abk. RegExp oder Regex, engl. regular expression) eine Zeichenkette, die der Beschreibung von Mengen beziehungsweise Untermengen von Zeichenketten mit Hilfe ...
- Relief-Algorithmus
- Schlüssel (Informatik)
- Schnittregel
- Standardnummerierung
- Stephen Cole Kleene
- Strukturelle Induktion
- Suchproblem
- Symbolsequenz
- Syntaxdiagramm
- Termersetzungssystem: Die Termersetzungssysteme (TES) sind ein formales Berechnungsmodell in der Theoretischen Informatik. Sie bilden insbesondere die Grundlage der Logik- und funktionalen Programmierung. Ferner spielen sie ...
- Theoretische Informatik: Die Theoretische Informatik beschäftigt sich mit der Abstraktion, Modellbildung und grundlegenden Fragestellungen, die mit der Struktur, Verarbeitung, Übertragung und Wiedergabe von Informationen in ...
- Tupel (Informatik)
- Turtle-Grafik
- Union-Find-Struktur
- Universalrechner
- Vektoruhr
- Verfeinerung
- Verifizierung: Verifizierung oder Verifikation (von lat. veritas, Wahrheit) ist der Nachweis, dass ein vermuteter oder behaupteter Sachverhalt wahr ist. Der Begriff wird unterschiedlich gebraucht, je nachdem, ob man ...
- Von-Neumann-Nachbarschaft
- Vorbedingung (Informatik)
- Zahlenfunktion
- Zufallszahlengenerator: Als Zufallszahlengenerator, gelegentlich auch zu Zufallsgenerator oder schlicht Generator verkürzt, bezeichnet man ein Verfahren, das eine Folge von Zufallszahlen erzeugt. Der Bereich, aus dem die Zufallszahlen ...
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