Office-Pakete sind Zusammenstellungen gebräuchlicher Software für Arbeiten im Büro, welche unterschiedliche dort anfallende Aufgaben erledigen oder zumindest unterstützen sollen.
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Dazu gehören in den meisten Fällen Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations-, Präsentations- und Datenbank-Programme.
Bei weiterer Begriffsdefinition kann man auch Adressverwaltungen (Personal Information Manager), E-Mail-Programme, Einzelplatz-Datenbanken, Programme für die Buchhaltung und weitere häufig im Büro verwendete Programme dazuzählen.
Die Komponenten der Office-Pakete werden im Allgemeinen gemeinsam verbreitet und sind imstande, miteinander auf einer weit höheren Ebene zu interagieren, als es das Betriebssystem an sich erlauben würde. In den meisten Fällen zeichnen sich die einzelnen Programme durch eine innerhalb des Pakets konsistente Benutzeroberfläche aus.
Das am weitesten verbreitete Office-Paket stammt derzeit vom US-amerikanischen Software-Unternehmen Microsoft. Dessen proprietäre Dateiformate haben sich im Office-Bereich zum De-facto-Standard entwickelt. Die Fähigkeit, diese Formate zu importieren und zu exportieren, ist für jedes Office-Paket wichtig, um Daten mit anderen Nutzern austauschen zu können.
Im Mai 2005 wurde das OpenDocument-Format der gemeinnützigen Organisation OASIS veröffentlicht, das als internationale Norm ISO/IEC 26300 veröffentlicht worden ist.[1][2] Es wird im Moment u. a. von den Office-Paketen OpenOffice.org, StarOffice, NeoOffice, KOffice und GNOME Office unterstützt.
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