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Pulsfrequenzmodulation

18. Mär 2009, 01:56

Unter Pulsfrequenzmodulation (PFM) versteht man die Modulation eines Rechtecksignals in seiner Periodendauer, wobei die logische Ein-Zeit (oder Aus-Zeit) konstant bleibt. Je größer das zu konvertierende Eingangssignal, desto mehr Pulse konstanter Länge werden pro Zeiteinheit erzeugt. Das heißt, dass sich bei steigendem Pegel des Signals die Pausenzeit des PFM-Signals verkürzt, während die Pulsbreite konstant bleibt.

PFM wird z. B. in der (Fern)-Messtechnik oder zur Steuerung von Schaltnetzteilen, Schaltreglern und Gleichstromstellern benutzt.

[Bearbeiten] Siehe auch

In ähnlichen Einsatzbereichen kommt auch die Pulsweitenmodulation (PWM) zum Einsatz, bei der das Tastverhältnis bei konstanter Frequenz variiert wird.

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