| Rayman (1995) | ||
|---|---|---|
| Entwickler: | Ubisoft | |
| Verleger: | Ubisoft | |
| Publikation: | 1995 | |
| Plattform(en): | PC und andere | |
| Genre: | Jump ’n’ Run | |
| Spielmodi: | Singleplayer | |
| Steuerung: | Tastatur, Joystick, Joypad | |
| Systemminima: | 80486-CPU mit 40 MHz, 4 MB RAM, VGA-Grafikkarte | |
| Medien: | 1 CD-ROM | |
| Altersfreigabe: | PEGI:![]() |
USK:![]() |
| Information: | zuerst auf Atari Jaguar erschienen | |
Rayman ist eine nach ihrer Spielfigur benannte Videospielreihe von Ubisoft. Auf den ersten Titel, ein 1995 erschienenes Jump-’n’-run-Spiel, folgten zwei direkte Nachfolger (1999 bzw. 2003). Neben der Hauptreihe erschienen Ableger in anderen Genres. Der bislang neuste Titel ist der im November 2007 für Wii erschienene Teil 2 zum Partyspiel Rayman Raving Rabbids.
Inhaltsverzeichnis |
Die Figur Rayman ist das Maskottchen von Ubisoft und stellt eine anthropomorphe Comicfigur ohne Arme und Beine, jedoch mit Händen und Füßen dar. Entwickelt wurde die Figur 1992 von Michel Ancel.
Es existieren zwei abstrakte Spielewelten; die eine ist Raymans Zuhause, die andere, die des Gottes Polokus. Die Welten sind von verschiedenen Personen und magischen Wesen, wie Feen, Tribellen und Kleinlingen bevölkert. Es gibt sowohl freundliche Wesen, die Rayman bei Kämpfen helfen und seine Kräfte aufladen, als auch Gegner, wie Mr. Dark.
Im ersten Teil der Serie muss Rayman Mr. Dark finden und vernichten, sowie sogenannte Electoons aus Käfigen befreien.
Rayman-Jump-’n’-Run-Titel wurden für alle wesentlichen Plattformen veröffentlicht. Dabei variieren die Umsetzungen mitunter stark. Rayman ist im Lauf der Zeit zu einer Franchise ausgebaut worden, mit diversen weiteren veröffentlichten Titeln jenseits des Jump'n'Run-Genres.
Diese Varianten für portable Konsolen übernehmen Figuren und Szenarien der Hauptreihe. Inhalt und Grafik unterscheiden sich mitunter gravierend von vorher erschienenen, gleichnamigen Titeln.
Der Ableger Rayman Raving Rabbids schlägt eine deutlich andere Richtung ein als die Mutterserie. Anstatt eines großen Jump-’n’-Run-Spiels sind die Raving Rabbids eher Partyspiele, die aus vielen Minispielen mit einer losen Rahmenhandlung bestehen. Besonderes Merkmal ist hierbei der skurrile Humor.
Die Rayman-Serie ist sehr erfolgreich und erhielt von Kritikern oft gute Bewertungen. Die PlayStation-Version verkaufte sich über 10 Millionen Mal.
1999 erschien zum Spiel die britische Zeichentrickserie Rayman: The Animated Series. Der Regisseur war Laurent Jennet.