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Robert Piloty

29. Feb 2008, 16:20
Dieser Artikel befasst sich mit dem Informatiker. Für den namensgleichen Staatsrechtprofessor und bayerischen Landtagsabgeordneten (1863-1926) siehe: Robert Piloty (Jurist).

Robert Piloty (* 1924) ist einer der Gründerväter der Informatikstudiengänge in Deutschland.

Sein Vater Hans Piloty war bereits an der Technischen Universität in München an der Entwicklung der Röhren- und Rechenanlage PERM (Programmierbare Elektronische Rechenanlage München) beteiligt. Robert Piloty, 1964 als Professor der Elektrotechnik an die TH Darmstadt berufen, ist es zu verdanken, dass in Deutschland in den 1970er Jahren weitere Studiengänge für Informatik errichtet wurden. Maßgeblich war er auch mit an der Entwicklung des Informatikstudiengangs an der Technischen Universität Darmstadt (TUD, früher TH) beteiligt. Mit dem Umbenennen des vormals nach dem Chemiker Eduard Zintl benannten Gebäudes in "Robert-Piloty-Gebäude" nach dem Abschluss dessen Renovierung im Jahr 2004 würdigte die TUD seine Verdienste in Darmstadt und in ganz Deutschland.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

Im Jahr 1964 folgte er einem Ruf auf die Professur für Datentechnik im Fachbereich Elektrotechnik der TH Darmstadt, wo er bis zu seiner Emeritierung 1990 wirkte.

[Bearbeiten] Schriften

  • Wolfgang Hilberg, Robert Piloty: Grundlagen elektronischer Digitalschaltungen. 2. Auflage. Oldenbourg, München 1981, ISBN 3-486-21762-3
  • Wolfgang Hilberg, Robert Piloty (Hrsg.): Zweites [2.] Darmstädter Kolloquium. Oldenbourg, München 1979 (Mikroprozessoren und ihre Anwendungen, 2)

[Bearbeiten] Auszeichnungen

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

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