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SICOMP M26 Emulator M2000

31. Dez 2007, 05:53
Redundanz
Die Artikel SICOMP M26 Emulator M2000 und M2000 überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zu vereinigen. Bitte äußere dich in der Diskussion über diese Überschneidungen, bevor du diesen Baustein entfernst. Laakista Humppa 05:53, 31. Dez. 2007 (CET)

Der SICOMP Emulator M2000 bildet die Hardware-Eigenschaften einer SICOMP M/R Zentraleinheit nach. Er setzt den Hardware-Befehlssatz und die Ebenenstruktur eines Siemens Minicomputers SICOMP M/R auf den Befehlssatz der Intel Prozessoren um.

Der SICOMP Emulator M2000 bearbeitet die SICOMP M/R Prozessor – Befehle (R10, R10V, R20, R30, ZE01-ZE03), vergleichbar mit dem Microcode eines SICOMP M/R Prozessors, und bildet die Hardware-Prioritätsebenen und die Unterbrechungssteuerung eines SICOMP M/R Rechners nach.

Damit erfolgen Programmablauf und Programmverwaltung wie auf einem originalen SICOMP M/R Rechner. Ohne jegliche Änderung kann somit ein auf einem Siemens SICOMP M/R System generiertes, lauffähiges Betriebssystem mit Anwendersystem auch auf einem Windows PC ablaufen.

Je nach Einsatz der Leistungsfähigkeit des PC ergeben sich aber wesentlich hörere Verarbeitungsgeschwindigkeiten, die um den Faktor ca. 20 bis 40 höher sind, wie auf dem originalen SICOMP R/M System.

Dies kann in speziellen Fällen natürlich zu Problemen führen, abhängig von der Programmierung der eingesetzten Anwendersoftware...

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