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Finanz Informatik

22. Nov 2008, 19:00
Finanz Informatik GmbH & Co. KG
Finanz Informatik-Logo
Unternehmensform GmbH & Co. KG
Gründung 1. Januar 2008
Unternehmenssitz Frankfurt am Main, Deutschland
Unternehmensleitung

Fridolin Neumann (Vorsitzender der Geschäftsführung)

Mitarbeiter 5.586 (1. September 2008)
Umsatz 1.557 Mill. € (1. September 2008)
Website www.f-i.de

Die Finanz Informatik GmbH & Co. KG ist der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Entstehung und Unternehmensgeschichte

Die Finanz Informatik ist der aus dem Zusammenschluss von Sparkassen Informatik und FinanzIT[1] entstandene einzige IT-Dienstleister der Sparkassenorganisation in Deutschland. Aus den ehemals elf eigenständigen Rechenzentren der Sparkasseorganisation entstand durch eine Reihe von Fusionen und Zusammenschlüssen in den Jahren von 1999 bis 2008 die Finanz Informatik.

Einen grafischen Überblick über die zahlreichen Fusionen zeigt nachfolgende Tabelle:

Gründung Unternehmen
früher SIG SRZ RHSO BWS DVG RWSO IZB SOFT dvs dvg SIK nbg
16. Juni 1998 SIS-West
1. Januar 1999 Informatik
Kooperation
1. Januar 2000 SI-BW
1. Januar 2001 Sparkassen Informatik
1. Januar 2003 FinanzIT
1. Januar 2006 Sparkassen Informatik
1. Januar 2008 Finanz Informatik

[Bearbeiten] Ursprungsunternehmen

[Bearbeiten] SIG - Sparkassen-Informatik-Gesellschaft Rheinland-Pfalz mbH

Die Sparkassen-Informatik-Gesellschaft Rheinland-Pfalz mbH, Mainz wurde 1988 gegründet (aus dem seit 1975 bestehenden SRM, Sparkassen-Rechenzentrum Mainz) und fusionierte am 16. Juni 1998 zum SIS-West

[Bearbeiten] SRZ Rheinland - Sparkassen-Rechenzentrum Rheinland

Das Sparkassen-Rechenzentrum mit den Standorten Köln und Duisburg wurde 1970 gegründet und bestand bis zur Fusion zum SIS-West am 16. Juni 1998.

[Bearbeiten] RHSO - Rechenzentrum der hessischen Sparkassenorganisation

Das Rechenzentrum der hessischen Sparkassenorganisation wurde 1977 in Frankfurt (Main) gegründet. Im Jahr 1995 wurde der Sitz nach Offenbach-Kaiserlei verlegt. Bereits seit der Gründung ist die BWS nach Angabe des RHSO wichtigster Partner. Mit diesem Fusionierte das RHSO am 1. Januar 1999 zur Informatik Kooperation.

[Bearbeiten] BWS - Buchungszentrale der westfälisch-lippischen Sparkassen

Standort: Münster

[Bearbeiten] DVG - Gesellschaft für Datenverarbeitung der badischen Sparkassenorganisation

Standort: Karlsruhe

[Bearbeiten] RWSO - Rechenzentrale der württembergischen Sparkassenorganisation

Standort: Fellbach

[Bearbeiten] IZB SOFT - Informatik-Zentrum Bayern Software-Gesellschaft der bayerischen Sparkassen GmbH & Co KG

Als IT-Dienstleister entwickelte, implementierte und pflegte die IZB SOFT IT-Systeme und Anwendungen im Auftrag von 78 bayerischen Sparkassen, der Deutschen Kreditbank und österreichischen Instituten. An den Standorten in Haar bei München und Nürnberg beschäftigte die IZB SOFT rund 900 Mitarbeiter.

Das Leistungs- und Produktportfolio umfasste das Entwickeln und Bereitstellen von Finanzdienstleistungssoftware sowie die Beratung und Betreuung der eigenen Kunden.

Die IZB SOFT unterstützte alle Geschäftsprozesse der Sparkassen - angefangen bei Anwendungen für den medialen Vertrieb und die Banksteuerung über Beratungssysteme bis hin zu Personal-, Unterstützungs- und Kernbanksystemen. Die Anwendungen wurden von den Bereichen des Produktmanagements in Zusammenarbeit mit den Entwicklungseinheiten weiterentwickelt.

Die IZB SOFT griff neue Entwicklungen des Finanz- und IT-Marktes auf und setzte sie in IT-Lösungen für die Kunden um. Gleichzeitig sicherte sie gemeinsam mit ihrer Tochtergesellschaft IZB Informatik-Zentrum die Stabilität und Verfügbarkeit des IT-Betriebs.

Die IZB SOFT war bis zu Ihrer Fusion mit der Sparkassen Informatik am 1. Januar 2006 (Rechtskraft am: 1. September 2006) am Rechenzentrum IZB Informatik-Zentrum und an der Star Finanz, einem Anbieter für Homebanking-Produkte, mit 50 Prozent beteiligt. An dem Unternehmen für die Abwicklung des beleglosen Zahlungsverkehrs, SZB Service Zentrum Bayern, hielt die IZB SOFT 95 Prozent und am SIZ, dem Informatikzentrum der Sparkassen-Finanzgruppe, fünf Prozent. Diese Anteile sind bei der Fusion an die Sparkassen Informatik übergegangen.

[Bearbeiten] dvs - Datenverarbeitungsgesellschaft Sparkassenorganisation mbH

Gründung: 1968

[Bearbeiten] dvg - Datenverarbeitungsgesellschaft mbH

Gründung: März 1970

[Bearbeiten] SIK - Sparkassen Informations- und Kommunikationsservice GmbH

Gründung: 1993

[Bearbeiten] nbg - Netzbetriebsgesellschaft mbH

Gründung: 1997 als Netzwerk-Tochtergesellschaft der dvg & dvs. Die nbg vereinte die beiden Netzwerkabteilungen der Mutterfirmen.

[Bearbeiten] Zwischenschritte

[Bearbeiten] SIS-West

Gründung 16.Juni 1998 aus SIG und SRZ

[Bearbeiten] Informatik Kooperation

Gründung 1. Januar 1999 aus RHSO und BWS

[Bearbeiten] SI-BW

Gründung 1. Januar 2000 aus DVG und RWSO

[Bearbeiten] Sparkassen Informatik

Die Sparkassen Informatik GmbH & Co. KG war - neben der FinanzIT - einer der beiden verbleibenden IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe und ist zum 1. September 2008 (rechtlich rückwirkend zum 1. Januar 2008) in der Finanz Informatik aufgegangen. Gemessen an der Anzahl der betreuten Sparkassen war die Sparkassen Informatik der größerer der beiden IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe.

Die Sparkassen Informatik entstand zum 1. Januar 2001 aus der Fusion mehrerer Rechenzentren der Sparkassen-Finanzgruppe. Fusionspartner waren die SI-BW (Karlsruhe), die SIS West (Duisburg) und die Informatik Kooperation (Münster). Im Jahr 2006 fusionierte die Sparkassen Informatik mit der IZB SOFT (München), dem damaligen IT-Dienstleister der Sparkassen in Bayern. Die Fusion fand rückwirkend zum 1. Januar 2006 statt und wurde am 1. September 2006 rechtskräftig. Im Oktober 2006 übernahm die Sparkassen Informatik zudem 100 Prozent der Anteile der Produktionsgesellschaft IZB.

Der Sitz der Gesellschaft war Frankfurt am Main. Bedingt durch die Fusion aus dem Jahr 2001 gab es noch weitere Niederlassungen in Duisburg, Fellbach, Karlsruhe, Köln, Mainz und Münster. Im Zuge der Fusion mit der IZB Soft war der Standort München (inklusive Außenstelle in Nürnberg) dazugekommen. Am 4. Dezember 2006 beschlossen die Gesellschafter des Unternehmens, die Standorte Duisburg, Köln, Karlsruhe und Mainz zum 30. September 2008 zu schließen und die Aufgaben an den verbleibenden Standorten Frankfurt (Sitz), Fellbach, München und Münster zu bündeln. Hierfür wurden an den Standorten Fellbach und Münster Anbau- und Anmietungsmaßnahmen vorgenommen, am Hauptsitz des Unternehmens in Frankfurt wurden zusätzliche Flächen angemietet. Den betroffenen Mitarbeitern wurden Arbeitsplätze an diesen verbleibenden Standorten angeboten. Nach einem mehrwöchigen Streik wurden im Oktober 2007 mit dem Abschluss eines Tarifsozialplanes nach intensiven Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretern Regelungen für die Umsetzung der Standortbündelung getroffen. Wesentliche Elemente dieser Vereinbarungen sind Mobilitäts- und Umzugspauschalen, flexible neue Arbeitszeitmodelle sowie Abfindungsangebote. Von den insgesamt 1300 von der Standortkonsolidierung betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben mehr als 1000 das Angebot, an einen anderen Standort der Sparkassen Informatik zu wechseln, angenommen (Zahlen Stand 30. Juni 2008). Das Unternehmen Sparkassen Informatik beschäftigte inklusive des 100-prozentigen Tochterunternehmens IZB 3.438 Mitarbeiter (in Vollzeitstellen; Stand 30. Juni 2008).

Der Geschäftszweck war unter anderem die Betreuung und die Bereitstellung von IT-Infrastruktur, Rechenzentrumskapazitäten und Software für damals (30. Juni 2008) 299 Sparkassen in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

Die Sparkassen Informatik wurde in der Rechtsform der GmbH & Co. KG geführt. Kommanditisten waren IZB SOFT Verwaltungs-GmbH & Co. KG (München), Rheinischer Sparkassen- und Giroverband (Düsseldorf), SI-BW Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG (Karlsruhe), Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen (Frankfurt/Erfurt), Sparkassen- und Giroverband Rheinland-Pfalz (Mainz), Westfälisch-Lippischer Sparkassen- und Giroverband, (Münster). Gesellschafter der Komplementär-GmbH, der Sparkassen Informatik Verwaltungsgesellschaft mbH, waren die vier Sparkassen-Verbände, die auch Kommanditisten sind, sowie der Sparkassenverband Baden-Württemberg und der Sparkassenverband Bayern.

Organe der Sparkassen Informatik waren die Gesellschafterversammlung der GmbH und der GmbH & Co. KG, der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung. Daneben wurden der Anwendungsplanungsausschuss, der Preisausschuss und das „Sparkassen-Board“ als Beratungs- und Beschlussgremien eingerichtet.

Die Geschäftsführung bestand aus Fridolin Neumann (Vorsitzender), Franz-Theo Brockhoff (stellvertretender Vorsitzender), Werner Brunner (stellvertretender Vorsitzender), Uwe Katzenburg (stellvertretender Vorsitzender), Willi Bär und Harald Lux.

Am Freitag, 21. Dezember 2007, hatte die mit Gesellschaftervertretern beider Häuser besetzte Verhandlungskommission eine Absichtserklärung zur Gründung eines gemeinsamen IT-Dienstleisters für die Sparkassen-Finanzgruppe verabschiedet. Am 28. April 2008 (FinanzIT) beziehungsweise am 30. Mai 2008 (Sparkassen Informatik) stimmten die zuständigen Gremien beider Häuser dieser Fusion auf Basis eines zuvor gemeinsam erarbeiteten Fusionskonzeptes zu. Mitte Juli 2008 erfolgte die Vertragsunterzeichnung; die Fusion zwischen Sparkassen Informatik und FinanzIT erfolgt rückwirkend zum 1. Januar 2008. Am 15. Juli 2008 wurde diese Fusion in Beisein des Präsidenten des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Heinrich Haasis, der Aufsichtsratsvorsitzenden beider Unternehmen Dr. Rolf Gerlach (Präsident des Westfälisch-Lippischen Sparkassen- und Giroverbandes) und Claus Friedrich Holtmann (Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbandes) sowie der Vorsitzenden der Geschäftsführungen beider Häuser, Fridolin Neumann (Sparkassen Informatik) und Klaus-Peter Kubiak (FinanzIT), bekannt gegeben.

Nach der Vereinheitlichung der IT-Systeme, die nach rund fünf Jahren abgeschlossen sein soll, wird mit Einsparungen von über 200 Millionen Euro jährlich gerechnet.

[Bearbeiten] FinanzIT

Die FinanzIT entstand rückwirkend zum 1. Januar 2003 aus der Fusion der Sparkassen-IT-Dienstleister dvg, dvs, sik und nbg und war - neben der Sparkassen Informatik - einer der beiden verbleibenden IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe. Das Geschäftsgebiet lag in Nord- und Ostdeutschland sowie im Saarland. Sie ist zum 1. Januar 2008 in der Finanz Informatik aufgegangen.

Die Gesellschaftsanteile waren zwischen den Landesbanken Norddeutsche Landesbank (NORD/LB) (15,6%), HSH Nordbank (6,0%), Landesbank Berlin (LB Berlin) (15,0%), Bremer Landesbank (Bremer LB) (10,4), Landesbank Saar (SaarLB) (3,0) und den Sparkassenverbänden Sparkassenverband Niedersachsen (SVN) (16,5%), Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein (SGVSH) (5,0%), Ostdeutscher Sparkassenverband (OSV) (16,5%), Hanseatischer Sparkassen- und Giroverband (HSGV) 6,0%), Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen (SGV HT) (3,0%), Sparkassenverband Saar (SV Saar) (3,0%) jeweils hälftig aufgeteilt.

Die FinanzIT hatte Standorte in Hannover (Hauptsitz), Berlin, Leipzig und Saarbrücken.

Kunden der FinanzIT waren Sparkassen, Landesbanken und andere Gesellschaften der Sparkassenfinanzgruppe, sowie die dwp Bank aus dem Geschäftsgebiet.

Im Sommer 2006 hat die FinanzIT ein Kostensenkungsprogramm gestartet, das bis Ende 2008 jährlich 100 Millionen Euro sparen soll. Da die FinanzIT der Sparkassenfinanzgruppe gehört, soll so unter anderem die Marktposition der Sparkassen gestärkt werden, die ihren Wettbewerbsdruck an ihre IT-Dienstleister weitergeben. Ziel ist es das FinanzIT-eigene Kernbanksystem durch ein neues zukunftssicheres abzulösen. Dabei standen zwei Alternativen zur Debatte.

Die Marktlösung beinhaltet ein Kernbanksystem von der indischen Oracle-Tochter i-Flex oder von SAP. Die zweite Alternative ist eine Kooperation mit der größeren Sparkassen Informatik und ein Umstieg auf deren Kernbanksystem OSPlus.

Auf der Gesellschafterversammlung und Aufsichtsratssitzung am 23. Mai 2007 wurde beschlossen, dass die FinanzIT in Fusionsverhandlungen mit der Sparkassen Informatik einsteigt. Die Marktlösung bleibt als so genannter Fall-Back bestehen, falls die Verhandlungen zu keinem Ergebnis kommen sollten. [2]

Am 15. Juli 2008 wurde in Frankfurt die Fusion der beiden Unternehmen (rückwirkend zum 1. Januar 2008) zur Finanz Informatik bekannt gegeben.

[Bearbeiten] Gesellschafter

[Bearbeiten] Beteiligungen

Die nachfolgenden Unternehmen sind 100%ige Tochterunternehmen der Finanz Informatik

An der inasys Gesellschaft für Informations- und Analyse-Systeme mbH, Bonn ist die Finanz Informatik mit 98% beteiligt.

Daneben gibt weitere Beteiligungen an denen die Finanz Informatik 50 % oder weniger der Anteile hält.

[Bearbeiten] Standorte

Der Hauptsitz der Finanz Informatik ist Frankfurt am Main. Als letzter Lückenschluss in einer Reihe von gewerblichen Neubauten entstand in Frankfurt-Bockenheim in der Theodor-Heuss-Allee 90-98 auf dem Gelände der ehemaligen Union-Druckerei (vormals Druckstätte der Frankfurter Rundschau), der heutigen City-West, ein 70 Meter hohes Bürohochhaus als neuer zentraler Firmensitz, welcher als "Drehscheibe Frankfurt" bezeichnet wird. Eine zentrale, sechsgeschossige Halle stellt „das Fenster zur Stadt“ dar. Rund 500 Mitarbeiter arbeiten hier auf einer Nutzfläche von 19.200 m². Generalplaner und Architekt war die MOW Generalplanung GmbH in Frankfurt am Main.

Vor dem Gebäude steht ein Kunstwerk des Künstlerduos Dellbrügge & de Moll mit dem Titel "Morse by Horse". Es handelt sich dabei um ein sechs Meter hohes Reiterstandbild, das einer Spielzeugfigur nachempfunden ist. Als zweites Element kommen zwei 9,60 Meter hohe Signalleuchten dazu. Eine steht auf dem Vorplatz, die andere in der Empfangshalle des Gebäudes. Die Signalleuchten kommunizieren per Morsezeichen miteinander.

Daneben gibt es Standorte in Berlin, Leipzig, Hannover und Saarbrücken (ehemalige Standorte der FinanzIT) sowie in Fellbach, Köln, München, Münster und Nürnberg (ehemalige Standorte der Sparkassen Informatik).

Die Standorte Duisburg, Karlsruhe und Mainz wurden im Rahmen einer durch die Sparkassen Informatik initiierten Konsolidierung am 30. September 2008 geschlossen.

[Bearbeiten] Kunden

Kunden der Finanz Informatik sind 441 Sparkassen, 10 Landesbanken und 10 Landesbausparkassen im gesamten Bundesgebiet.

[Bearbeiten] Quellen

  1. Welt Online: IT-Dienstleister der Sparkassen streicht nach Fusion 1300 Stellen, 16. Juni 2008
  2. Schaumburger Nachrichten vom 23. Mai 2007: Sparkassen-Dienstleister vor Jobabbau
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