| The Specialists (TS) | |
|---|---|
| Spiel / Engine: | Half-Life / GoldSrc |
| Typ: | Total Conversion |
| Genre: | Ego-Shooter |
| Entwickler: | TS Team |
| Aktuelle Version: | 3.0 |
| Erstmals erschienen: | k.A. |
| Projektstatus: | in Entwicklung |
| Größe: | 155 MByte |
| Sprache(n): | englisch |
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The Specialists ist eine Mehrspieler-Mod des Ego-Shooters Half-Life. Die Mod soll von der Präsentation her Action-Filmen wie beispielsweise The Matrix ähneln. Sie bietet dem Spieler eine Auswahl von über 30 Waffen und Powerups und drei verschiedene Spielmodi, für die bereits viele teils sehr komplex gestaltete Karten mitgeliefert werden. Am 21. Juni 2007 wurde die aktuelle Version 3.0 veröffentlicht.
Inhaltsverzeichnis |
Das Ziel des (Team-)Deathmatch-Spielmodus ist es, so viele Frags wie möglich zu erlangen. Im Spielmodus The One (engl. etwa: Der Auserwählte) muss ein Spieler, der mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet wird, es mit allen anderen Mitspielern aufnehmen bis er getötet wird, wodurch der Spieler, der ihn tötet, selber zum The One erhoben wird. Im dritten Spielmodus Last Man Standing (engl. etwa: letzter Überlebender) bekämpfen sich alle Spieler bis zum Tod. Es ist kein Wiedereinstieg nach dem Tode erlaubt, der letzte Überlebende gewinnt die Runde
The Specialists hat einige als innovativ geltende Eigenschaften, welche dem Spiel eine einzigarte Position im Shooter-Genre verschaffen sollen. So ist es zum Beispiel möglich, die Zeit ähnlich wie in Max Payne auf Zeitlupengeschwindigkeit zu verlangsamen. Diese sogenannte Bullet Time wurde mit The Specialists zum ersten Mal in einem Mehrspieler-Spiel benutzt. Des Weiteren finden Stunts im Spiel viel Gebrauch, da Stunt-Kombinationen (sog. Special Moves) die Punktzahl, die für das Töten eines gegnerischen Spielers vergeben wird, vervielfachen. Abgesehen vom Schießen kann der Spieler auch Nahkampfattacken durchführen, indem er das einfache Kung-Fu-System oder eine Nahkampfwaffe wie beispielsweise ein Katana benutzt.
The Specialists beinhaltet eine Vielzahl an Powerups, welche in passive und aktive Powerups unterteilet werden:
Passive Powerups müssen nicht aktiviert werden; sie wirken solange, bis der Spielcharakter getötet wird.
Aktive Powerups müssen erst aktiviert werden um eine Wirkung zu haben. Je nach Art haben aktive Powerups eine Wirkungsdauer von drei bis fünf Sekunden. Aktive Powerups können eine besonders zerstörerische Wirkung haben, wenn sie mit der richtigen Waffe zusammen benutzt werden. Man kann jeweils nur ein aktives Powerup bei sich tragen.
Das Spiel enthält über 20 Waffen, die in fünf Untergruppen unterteilt sind: Pistolen, Schrotflinten, Maschinenpistolen, Gewehre und spezielle Gegenstände. Jede Waffe ist realistisch nachmodeliert. Einige der Pistolen können im „Akimbo-Stil“ (beidhändig) benutzt werden. Fast jede Waffe kann mit einem Schalldämpfer, einem Zielfernrohr oder einer Laser-Zielvorrichtung ausgestattet werden. Der Spieler hat eine begrenzte Anzahl von freien Trageeinheiten. Jede Waffe blockiert eine bestimmte Anzahl von Trageeinheiten. Diese Trageeinheiten bestimmen die Stuntfähigkeit und Geschwindigkeit des Spielers - zu viele und zu schwere Waffen lassen den Spieler schwerfällig werden. Des Weiteren kann jeder Spieler nur ein begrenztes Gewicht mit sich führen. Durch diese Lösung der Waffenrestriktion offenbaren sich vielfältige taktische Möglichkeiten. So kann man mit durchschlagskräftigen Waffen schießen, dafür aber nur langsam gehen oder sich nur mit einem Katana ausrüsten und dementsprechend schnell rennen.