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Es gibt eine große Anzahl unix-ähnlicher Betriebssysteme, die auf der Berkeley Software Distribution (BSD) series of Unix variants basieren oder von ihr abstammen. Die drei wichtigsten Nachfolger, die zur Zeit benutzt werden, sind FreeBSD, OpenBSD und NetBSD, welche alle von 386BSD und 4.4BSD-Lite abgeleitet worden sind, auf verschiedenen Wegen. Sowohl NetBSD als auch FreeBSD wurden 1993 ins Leben gerufen; anfangs abgeleitet von 386BSD, migrierten sie 1994 zu einer 4.4BSD-Lite Code-Basis. OpenBSD spaltete sich 1995 von NetBSD ab. Weitere nennenswerte Derivate sind DragonFly BSD, welches ein Fork von FreeBSD 4.8 darstellt, sowie Apples Mac OS X, mit seiner Darwin-Basis samt einer großen Menge Code von FreeBSD.
Die meisten der heutigen BSD-Systeme sind Open Source und stehen zum kostenlosen Download unter der BSD-Lizenz bereit, mit der Ausnahme von Mac OS X. Zudem nutzen fast alle einen monolithischen Kernel, ausgenommen Mac OS X und DragonFlyBSD, welche Hybrid-Kernels nutzen. Die meisten Open-Source-BSD-Projekte entwickeln den Kernel, Basis-Programme und -Bibliotheken zusammen, wobei der Quelltext in einer zentralen Quelle gemanagt wird.
In der Vergangenheit wurde BSD außerdem als Basis für einige proprietäre Versionen von Unix genutzt, z. B. Suns SunOS, Sequents Dynix, NeXTs NeXTSTEP, DECs Ultrix und Tru64. Von diesen wird nur noch letzteres in seiner ursprünglichen Form unterstützt. Teile von NeXTSTEP bilden das Fundament für Mac OS X, inmitten der meist kommerziellen erfolgreichen BSD-Varianten am Markt.
Inhaltsverzeichnis |
FreeBSD soll ein Betriebssystem sein, das für jeden Zweck geeignet ist.[1] Es soll eine große Palette von Anwendungen unterstützen, innovative und aktuelle Funktionen enthalten, einfach zu bedienen und in höchstem Maße anpassbar auf Hochleistungsservern sein.[2] FreeBSD ist frei und quelloffen; das Projekt bevorzugt die BSD-Lizenz. Manchmal werden auch nicht quelloffene HAL-Module für bestimmte Laufwerktreiber in ihre Quellen eingeschlossen, um die Hardware von Unternehmen, die keine Open-Source-Treiber bereitstellen, zu unterstützen. Um eine hohe Qualität und gute Unterstützung für Workstations, Server und High-End Embedded Systems zu gewährleisten, beschränkt sich FreeBSD auf eine begrenzte Anzahl von Architekturen.[3] Ein bedeutsamer Entwicklungsfokus der letzten 5 Jahre war die verbesserte SMP-Skalierbarkeit durch feingradiges Locking. Neuere Entwicklungen sind Common Criteria Sicherheitsfunktionalität, z. B. durch Mandatory Access Control und Prüfung von Sicherheitsereignissen.
OpenBSD strebt Sicherheit, Richtigkeit und möglichst große Freiheit an. Sicherheitsstrategien sind das öffentliche Enthüllen von Sicherheitslücken, gründliches Untersuchen des Codes nach Bugs und Sicherheitsproblemen, zahlreiche Sicherheitsfunktionen (z. B. die Writeable xor eXecutable-Seitenschutztechnologie und häufiger Gebrauch von Randomisierung), eine "Sicherheit im Grundzustand"-Philosophie (z. B. Deaktivieren aller nicht-essentiellen Dienste und vernünftige Voreinstellungen), und integrierte Verschlüsselung. Hinsichtlich der Freiheit der Software bevorzugt OpenBSD die BSD- oder ISC-Lizenz, sowie die GNU GPL für bereits existente Programme wie die GNU Compiler Collection. NDAs werden nicht akzeptiert. Dies hat zur Gründung einiger Tochterprojekte wie OpenSSH und CARP geführt, um durch Lizenzen eingeschränkt verwendbare Programme durch Alternativen zu ersetzen, und Kampagnen, um Hardware-Verkäufer zu überzeugen, Dokumentationen zu veröffentlichen. Gemeinsam mit seinem Vorläufer NetBSD strebt OpenBSD an, auf einer großen Auswahl von Hardware zu laufen.[4]
NetBSD wurde mit dem Ziel entwickelt, ein frei verteilbares Betriebssystem bereitzustellen, das Experten, Hobbyisten und Wissenschaftler in der Art und Weise benutzen können, wie sie es wünschen. Der Schwerpunkt liegt auf der Portabilität durch klare Unterschiede zwischen maschinenabhängigem und -unabhängigem Code. NetBSD läuft auf einer großen Anzahl von 32-Bit- und 64-Bit-Prozessorarchitekturen und -Hardwareplattformen und beabsichtigt gut mit anderen Betriebssystemen zu interoperieren. Es legt einen Schwerpunkt auf fehlerloses Design, guten Code, Stabilität und Effizienz. Wo es zweckmäßig erscheint, wird außerdem genaue Befolgung der API- und Protokollstandards angestrebt. Das NetBSD-Projekt bevorzugt die 4-sätzige BSD-Lizenz und versucht wenn möglich belastende Lizenzen zu vermeiden.[5]
DragonFly BSD soll ein von Natur aus einfach zu verstehendes Betriebssystem sein und wird für Multi-Prozessoren entwickelt. Als Fork von FreeBSD 4.8 ist das Hauptziel von DragonFlyBSD, die Kernel-Architektur radikal zu verändern. Zur Zeit unterstützt DragonFlyBSD nur die IA-32-Plattform.[6] Matthew Dillon, der Gründer von DragonFlyBSD, findet, wenige Plattformen zu unterstützen macht es für ein Projekt einfacher von Grund auf eine ordentliche SMP-Implementation zu schaffen.[7]
September 2005 befragte die BSD Certification Group 4.330 BSD-Nutzer, um die relative Beliebtheit der zahlreichen BSD-Betriebssysteme abzuschätzen. Um die 77 % der Befragten benutzten FreeBSD, 33 % OpenBSD, 16 % NetBSD, 2,6 % DragonFlyBSD und 6,6 % andere BSD-Systeme. Die Umfragen wurden auf Englisch, Deutsch, Portugiesisch, Italienisch und Polnisch durchgeführt. Es gab keine Kontrollgruppe und keine Vorauswahl der Umfragenteilnehmer. Diejenigen, die "Andere" auswählten, sollten angeben, welches Betriebssystem sie benutzen. Da die Teilnehmer mehr als eine Antwort angeben durften, addiert sich die Gesamtzahl auf über 100 %.[8]
Ein anderer Ansatz, die weltweite BSD-Nutzung zu profilieren ist das *BSDstats Project, dessen Hauptziel es ist, den Hardware-Herstellern die Verbreitung von BSD und die Funktionsfähigkeit von Hardwaretreibern für das Betriebssystem zu demonstrieren. Das Projekt sammelt monatlich Daten von teilnehmenden BSD-Systemadministratoren und erfasst den BSD-Marktanteil, indem er den Anteil von FreeBSD, OpenBSD, NetBSD, DragonFlyBSD, Debian GNU/kFreeBSD, PC-BSD und MirBSD erfasst.[9] Debian GNU/kFreeBSD ist jedoch kein BSD-Betriebssystem.
Distrowatch, gut bekannt in der Linux-Gemeinschaft und oft benutzt als Führer über die Beliebtheit der Betriebssysteme, veröffentlicht Hits für jede der Linux-Distributionen und anderen Betriebssysteme, die es abdeckt. Im März 2008 platzierte es FreeBSD auf Platz 11 mit 595 Hits pro Tag ; PCBSD (auf FreeBSD basiert) auf Platz 25 mit 302 Hits pro Tag, DesktopBSD (auch auf FreeBSD basiert) auf Platz 30 mit 235 Hits pro Tag, FreeNAS (FreeBSD kernel) auf platz 49 mit 130 Hits pro Tag, OpenBSD auf Platz 51 mit 127 Hits pro Tag; NetBSD auf Platz 57 mit 112 Hits pro Tag, und DragonFlyBSD auf Platz 60 mit 105 Hits pro Tag.[10] Also Systemen mit FreeBSD kernel hatten 1262(=595+302+235+130) Hits pro Tag, OpenBSD - 127, NetBSD - 112, DragonFly - 105.
Die Namen FreeBSD und OpenBSD beziehen sich auf den Begriff der Software-Freiheit, der sich sowohl auf die Kosten als auch auf die Verfügbarkeit des Quellcodes bezieht.[11] NetBSDs Name ist ein Tribut zum Internet, das die ursprünglichen Entwickler zusammen brachte.[12]
Das erste BSD-Maskottchen war der BSD-Daemon, benannt nach einem verbreiteten Typ eines Unix-Programms, dem Daemon. FreeBSD nutzt dieses Maskottchen nach wie vor, ein roter gezeichneter Teufel genannt Beastie mit einer Heugabel. 2005 wurde eine stilisierte Version von Beasties Kopf, konzipiert und gemalt von Anton Gural, als FreeBSD-Logo ausgewählt.[13]
Die NetBSD-Flagge, designt 2004 von Grant Bisset, ist vom ursprünglichen NetBSD-Logo inspiriert.[14] Dieses wurde 1994 von Shawn Mueller erstellt und es zeigte einige BSD-Daemons, die eine Flagge auf der Spitze eines Hügels von Computergeräten erstiegen. Dies basierte auf einer Fotografie aus dem 2. Weltkrieg, Raising the Flag on Iwo Jima. Der Vorstand der NetBSD Foundation fand, dass dies zu kompliziert und zu schwer zu reproduzieren sei und negative kulturelle Auswirkungen habe und deshalb kein angemessenes Bild für NetBSD in der Unternehmenswelt sein könne.[15] Der NetBSD-Slogan ist "Of course it runs NetBSD" (auf deutsch: "Natürlich läuft darauf NetBSD") und verweist auf die enorme Portabilität des Betriebssystems.
Ursprünglich nutzte OpenBSD den BSD-Daemon als Maskottchen, aber er wurde später durch Puffy ersetzt. Obwohl üblicherweise Kugelfisch genannt, geben ihm die Stacheln in der Zeichnung eher die Ähnlichkeit eines Igelfischs. Das Logo ist ein Hinweis auf die Verteidigungsmöglichkeiten jenes Fisches und auf den Blowfish-Verschlüsselungsalgorithmus, der in OpenBSD benutzt wird. OpenBSD hat außerdem einige Slogans wie beispielsweise "Secure by default" (auf deutsch etwa: "Sicherheit im Grundzustand" oder "Sicherheit als Standard") und "Free, Functional and Secure - Choose three of them" (Frei, funktionstüchtig und sicher - wähle drei davon).[16] Mit jedem Release seit 3.0 erschien zudem ein Song.[17]
Das DragonFlyBSD-Logo, gestaltet von Joe Angrisano, ist eine Libelle (englisch "Dragonfly") namens Fred.[18][19] DragonFlyBSD ernannte sich selbst zur "Logischen Fortsetzung der FreeBSD 4.x-Serie".[20]
Einige BSD-Betriebssysteme nutzen stilisierte Versionen ihrer Namen für Logos. Beispiele:
Das Mac-OS-X-Logo ist die römische Zahl für 10. Dies soll die Veränderungen von den früheren Version von Mac OS betonen, die nicht auf BSD basierten und arabische Nummern benutzten. PC-BSDs Slogan ist "Personal computing, served up with BSD style" (dt.: "Private EDV, serviert im BSD-Stil"), DesktopBSDs "A Step Towards BSD on the Desktop" (dt.: "Ein Schritt Richtung BSD auf dem Desktop") und MicroBSDs "The small secure unix like OS" (dt.: "Das kleine, sichere unix-ähnliche Betriebssystem").
MirOS' Seite sammelt viele BSD-Maskottchen und Tux, das Linux-Maskottchen, um zu zeigen, dass es das Ziel des Projekts ist, sowohl den BSD- als auch den Linux-Kernel zu unterstützen. MirOS' Slogan lautet "A Wonderful Operating System for a World of Peace" ("Ein wundervolles Betriebssystem für eine Welt des Friedens").[24]
| Primäre Entwickler | Erstes öffentliches Release | Basiert auf | Jüngste stabile Version | Kosten (USD) | Bevorzugte Lizenz | Zweck | Kurzbeschreibung | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Version | Erscheinungsdatum | ||||||||
| FreeBSD | Das FreeBSD-Projekt | Dezember 1993 | 386BSD, 4.4BSD-Lite | 7.0 | 27. Februar 2008 | Kostenlos | BSD-Lizenz | Server, Workstations, Netzwerkgeräte, Embedded | Hohe Performance |
| OpenBSD | Das OpenBSD-Projekt | Juli 1996 | NetBSD 1.0 | 4.3 | 1. Mai 2008 | Kostenlos | BSD-Lizenz, ISC-Lizenz | Server, Workstations, Netzwerkgeräte, Embedded | Extrem sicher (out of the box) |
| NetBSD | Das NetBSD-Projekt | Mai 1993 | 386BSD, 4.4BSD-Lite | 4.0 | 19. Dezember 2007 | Kostenlos | BSD-Lizenz | Server, Workstations, Netzwerkgeräte, Embedded | Hochgradig portabel |
| 386BSD | William und Lynne Jolitz | März 1992 | 4.3BSD, Net/2 | 1.0 | 1994 | Kostenlos | BSD-Lizenz | ||
| BSD/OS (BSD/386) | BSDi, Wind River Systems | März 1993 | 4.3BSD Net/2, 4.4BSD | 5.1 | Oktober 2003 | Proprietär | |||
| SunOS | Sun Microsystems | 1982 | 4.xBSD, System V[25] | 4.1.4 | Nov 1994 | Proprietär | |||
| Ultrix | Digital Equipment Corporation | 1984 | 4.2BSD, SVR2 | 4.5 | 1995 | Proprietär | |||
| Tru64 UNIX (OSF/1 AXP, Digital UNIX) | DEC, Compaq, HP | 1993 | 4.3BSD, 4.4BSD, Mach 2.5, UNIX System V | 5.1B-4 | Dezember 2006 | $99 (un- kommer- ziell) |
Proprietär | ||
| NeXTSTEP | NeXT, Sun Microsystems (nur OpenSTEP) | 1988 | 4.3BSD, Mach 2.5 | OpenStep 4.2 | 1999 | Proprietär | Workstations | Softwareentwicklung, Wissenschaft | |
| Mac OS X | Apple Computer | März 2001 | Darwin | 10.5.4 "Leopard" | 30. Juni 2008 | - Desktop $129 Server $499 (10 clients) $999 (unlimited clients) |
Open Source Kernsystem (APSL, GPL, andere) mit proprietären API-Layern | Workstation, Desktop, Server | Einfach zu bedienen |
| Darwin | Apple Computer | März 2001 | NeXTSTEP, FreeBSD, Mac OS | 8.9 | 13. März 2007 | Kostenlos | APSL, GPL, andere | Workstation, Home Desktop, Server | Kern von Mac OS X |
| DragonFly BSD | Matt Dillon | 12. Juli 2004 | FreeBSD 4.8 | 1.10.1 | 21. August 2007 | Kostenlos | BSD-Lizenz | Server, Workstation, Netzwerkgeräte | Betonung auf Multiprozessorsystem und Clustern |
| Firefly BSD | Steven David Rhodus | 14. September 2004 | DragonFly BSD | 1.4 | - $12.95 | Kommerziell unterstützte Version von DragonFlyBSD | |||
| PC-BSD | Kris Moore, Mike Albert, Tim McCormick, Dimitri Tishchenko | 29. April 2006 | FreeBSD | 1.5.1 | 23. April 2008 | Kostenlos | BSD-Lizenz | Desktop | Einfach zu bedienen |
| DesktopBSD | Peter Hofer | 25. Juli 2005 | FreeBSD | 1.6 | 9. Januar 2008 | Kostenlos | BSD-Lizenz | Desktop | Einfach zu bedienen |
| ClosedBSD | verschiedene Kontributoren | FreeBSD | 1.0B (Floppy), 1.0-RC1 (CD) | Kostenlos | Proprietär | Firewall / NAT, Bootdiskette, LiveCD | |||
| FreeSBIE | FreeBSD | 2.0 | Januar 2007 | Kostenlos | LiveCD von FreeBSD | ||||
| Frenzy | Mozhaisky Sergei | FreeBSD | 1.0 | Kostenlos | Portables Systemadministratoren-Toolkit | LiveCD | |||
| PicoBSD | Andrzej Bialecki | FreeBSD | 0.42 | Kostenlos | BSD-Lizenz | Bootdiskette | |||
| polyBSD | FOSS Tools Team | NetBSD | 3.1 | Kostenlos | BSD-Lizenz | live USB | Entwicklungsplattform für eingebettete Systeme | ||
| Anonym.OS | Beta ab Jan 2005 | OpenBSD 3.8 | keine | Kostenlos | Anonymität | LiveCD | |||
| MirOS | Das MirOS-Projekt | 4.4BSD-Lite | #8 | 24. Dezember 2005 | Kostenlos | Europäisch | |||
| ekkoBSD | Rick Collette | OpenBSD 3.3 | Server | Einfach zu administrieren | |||||
| MicroBSD | Bulgarians | OpenBSD 3.0/3.4 | 0.6 | 27. Oktober 2003 | Kostenlos | Allgemeine Zwecke | Klein, Sicher | ||
| OliveBSD | Gabriel Paderni | OpenBSD 3.8 | Kostenlos | Livecd | |||||
| Gentoo/FBSD | Gentoo-Linux-Entwickler | FreeBSD | 6.1 | 9. Mai 2006 | Kostenlos | GPL, BSD | Server, Workstation, Netzwerkgeräte | nutzt das Gentoo Framework | |
| Gentoo OpenBSD | Gentoo-Linux-Entwickler | OpenBSD | Kostenlos | GPL, BSD | Server, Workstation, Netzwerkgeräte, Embedded | nutzt das Gentoo Framework | |||
| Gentoo NetBSD | Gentoo-Linux-Entwickler | NetBSD | Kostenlos | GPL, BSD | Server, Workstation, Netzwerkgeräte, Embedded | nutzt das Gentoo Framework | |||
| Gentoo DragonflyBSD | Robert Sebastian Gerus (noch nicht offiziell unterstützt von Gentoo) | DragonFly BSD | Kostenlos | Server, Workstation, Netzwerkgeräte | nutzt das Gentoo Framwork | ||||
| MidnightBSD | Lucas Holt | FreeBSD 6.0 | keine | keine | Kostenlos | BSD-Lizenz | Desktop | GNUstep-basierendes Desktop Environment | |
| Entwickler | Erstes öffentliches Release | Basiert auf | Version | Erscheinungsdatum | Kosten (USD) | Bevorzugte Lizenz | Zweck | Kurzbeschreibung | |
Anmerkungen:
| Unterstützte Architekturen | Unterstützte Dateisysteme | Kernel-Typ | Standard-GUI | Paketmanagement | Update-Management | Primäre APIs | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| FreeBSD | x86, x86-64, PC98, UltraSPARC, andere | UFS, UFS2, ext2, FAT, ISO 9660, UDF, NFS, SMBFS, NetWare (nwfs), NTFS (read only), ReiserFS (read only), XFS (experimental), ZFS (experimental), andere | Monolithisch mit Modulen | Kein X11 enthalten | Ports, Binärpakete | Source (CVSup, portsnap), Netzwerk-Binärupdate (freebsdupdate) | BSD, POSIX |
| OpenBSD | x86, 68k, Alpha, x86-64, SPARC, VAX, andere | UFS, UFS2, ext2, FAT, ISO 9660, UDF, NFS, NTFS (read only), AFS, andere | Monolithisch (mit Modulunterstützung unter i386, amd64) | Kein X11 enthalten | Ports, Binärpakete | Source (CVS, CVSup, rsync) oder Binär-Upgrade | BSD, POSIX, X11 |
| NetBSD | x86, 68k, Alpha, x86-64, PPC, SPARC, andere | UFS, UFS2, ext2, FAT, ISO 9660, NFS, LFS, others | Monolithisch mit Modulen | Kein X11 enthalten | pkgsrc, Binärpakete | Source (CVS, CVSup, rsync) oder binär (mit sysinst) | BSD, POSIX |
| Ultrix | VAX, PDP-11, MIPS | UFS + andere | Monolithisch | Kein X11 enthalten | setld | unknown | BSD, POSIX (ab 4.0) |
| Tru64 UNIX | Alpha | UFS, AdvFS, ISO 9660, UDF, NFS | Hybrid | CDE | setld | dupatch | POSIX, UNIX 98, X11, CDE, andere |
| Mac OS X / Darwin | PPC, x86,ARM | HFS+ (default), HFS, UFS, AFP, ISO 9660, FAT, UDF, NFS, SMBFS, NTFS (read only), FTP, WebDAV, others | Hybrid | Aqua | OS X Installer | Software Update | Carbon, Cocoa, BSD/POSIX, CF, X11 (seit 10.3) |
| DragonFly BSD | x86 | UFS, FAT, ISO 9660, NFS, SMBFS, NTFS (read only), ext2, andere | Monolithisch mit Modulen | Kein X11 enthalten | pkgsrc, Binärpakete | CVSup | BSD, POSIX |
| PC-BSD | x86, x86-64 | UFS, UFS2, FAT, ISO 9660, NFS, SMBFS, NTFS (read only), andere | Monolithisch mit Modulen | KDE | Grafische Installation Wizard, Ports | CVSup, Portsnap, Netzwerk-Binärupdate (Online Update) | BSD, POSIX, X11, KDE |
| MidnightBSD | x86, x86-64 | UFS, UFS2, ext2, FAT, ISO 9660, UDF, NFS, SMBFS, NetWare (nwfs), NTFS (read only), andere | Monolithisch mit Modulen | Kein X11 enthalten | Ports, Binärpakete | Source CVSup | BSD, POSIX, X11, GNUstep |
Anmerkungen:
| Zugangskontrolle | Sicherheitsprotokollierung | Teilsystem-Isolationsmechanismen | Integrierte Firewall | Verschlüsselte Dateisysteme | Datenausführungs-Vorbeugung | Bekannte ungepatchte Schwachstellen | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Hardware | Emulation | Anzahl | Älteste | ||||||
| FreeBSD | Unix, ACLs, MAC | syslog, CAPP event auditing | chroot, jail, MAC-Partitionen | IPFW2, IPFilter, PF | 3 | - | |||
| OpenBSD | Unix | syslog | chroot, sysjail, systrace, privilege separation | PF | 0 | - | |||
| NetBSD | Unix, Veriexec | syslog | chroot, sysjail, systrace | IPFilter, PF | 0 | - | |||
| Mac OS X | Unix, ACLs | syslog, CAPP event auditing | chroot | IPFW2 | unbekannt | unbekannt | 7 | - | |
| PC-BSD | Unix, ACLs, MAC | chroot, jail, MAC-Partitionen | IPFW2, IPFilter, PF | 3 | - | ||||
| DragonFly BSD | Unix | syslog | chroot, jail, VKernel | IPFW, IPFilter, PF | k.A. | - | |||
| MidnightBSD | Unix, ACLs, MAC | syslog | chroot, jail, MAC-Partitionen | IPFW2, IPFilter, PF | 0 | - | |||
Anmerkungen: