| Virtua Racing | ||
|---|---|---|
| Entwickler | Sega | |
| Autoren | Yu Suzuki | |
| Verleger | Sega | |
| Release | Oktober 1992 | |
| Genre | Rennspiel | |
| Spielmodi | Bis zu 2 Spieler gleichzeitig | |
| Gehäuse | Standard | |
| Arcade-System | Sega Model 1 Hardware V60 1.3MHz, 68000 12MHz |
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| Monitor | Raster, Auflösung 496x384 (Horizontal), Farbpalette: 8192 | |
| Altersfreigabe: | PEGI: Keine Klassifizierung |
USK: Keine Klassifizierung |
Virtua Racing ist ein Arcade-Rennspiel aus dem Jahr 1992, entwickelt von Sega-AM2. Es war eines der ersten Rennspiele, das ausschließlich auf Polygon-Grafik zur Darstellung setzte.
Der Spieler hat die Wahl zwischen drei verschiedenen Fahrzeugen und drei Strecken, die nach Schwierigkeitsgrad unterteilt sind. Das Spiel kann wahlweise alleine oder zu zweit gespielt werden.
1993 erschien der Nachfolger Virtua Formula. Die Anzahl der möglichen Spieler wurde dabei von zwei auf acht erhöht.
Die erste Umsetzung für eine Videospiel-Konsole erfolgte im Jahr 1994 für das Sega Mega Drive. Da die Hardware des Mega Drives alleine nicht ausreichend für die polygonreiche Grafik gewesen wäre, besitzt das Modul einen zusätzlichen Koprozessor, den SVP. Einige Monate später erschien mit der Markteinführung des 32X unter dem Namen Virtua Racing Deluxe eine erweiterte Version mit verbesserter Grafik, zwei zusätzlichen Strecken und zwei zusätzlichen Fahrzeugen.
Im Jahr 1996 wurde das Spiel für den Sega Saturn portiert. Viele Spieler bemängelten allerdings die mangelhafte Steuerung.
Für die PlayStation 2 wurde das Spiel im Rahmen der Sega Classics Collection erneut veröffentlicht.