Der VEB Werk für Signal- und Sicherungstechnik Berlin (WSSB) war ein Volkseigener Industriebetrieb der Deutschen Demokratischen Republik (DDR).
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Wegen des großen Bedarfs an Eisenbahnsicherungstechnik fand 1951/1952 ein Zusammenschluss mehrerer volkseigener Betriebe (VEB) statt. Davon betroffen waren der VEB Gaselan, VEB Weinitschke, VEB Elektro-Signal- und Maschinenbau Halle (Elsima), sowie die Firma Signalbau Potsdam-Babelsberg.
Es entstand der VEB Signalbau Berlin, der am 1. Juli 1953 mit dem VEB Fernmeldewerk Treptow zum VEB Werk für Signal- und Sicherungstechnik (WSSB) Berlin vereinigt wurde.
Fortan war es die einzige Produktionsstätte in der DDR für Signaltechnik und Stellwerke.
Im Jahre 1992 wurde der WSSB in die Siemens Verkehrstechnik, mittlerweile Siemens Transportation Systems, integriert.
Bauformen für die Deutsche Reichsbahn (DDR):
Spurplanprinzip:
Ablaufstellwerk:
Industriebahnen:
automatischer Streckenblock:
Gleisfreimeldeanlagen als Gleisstromkreise und Achszähler.
U.a.
Auch Sicherungsanlagen für Bahnübergänge, sog. "WÜSA", stellte der VEB WSSB her. Darunter befanden sich auch Anrufschranken.
Haltlichtanlagen unterscheiden sich bei WSSB-Bauarten von den Halbschrankenanlagen nur durch das Fehlen der Schrankenantriebe. Diese waren einfach nachrüstbar.
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Hs 64b bei Oebisfelde |
Warnkreuzarten des WSSB (für größeres Bild anklicken) |
Mit WSSB-Stellwerkstechnik wurden unter anderem folgende Betriebsstellen ausgerüstet: