| Wormux | |
|---|---|
| Entwickler: | Wormux Team |
| Aktuelle Version: | 0.8 (20. Mai 2008) |
| Betriebssystem: | Linux, Mac OS X, BSD, Microsoft Windows |
| Kategorie: | Taktik, Action |
| Lizenz: | GNU General Public License |
| Deutschsprachig: | Ja u.a. |
| Website: | wormux.org |
Wormux ist ein freier, plattformunabhängiger Klon der populären Computerspielreihe Worms. Die meisten Mitglieder des Entwicklerteams sind Franzosen.
Inhaltsverzeichnis |
Wormux orientiert sich an den ersten Teilen der Worms-Reihe[1], welche noch in einer 2D-Comic-Grafik gestaltet waren, während die letzteren Veröffentlichungen komplett in 3D entwickelt wurden. Spielmechanik des Spiels als auch Physik- und Grafik-Engine richten sich meist streng nach dem Vorbild.[2] Der Spieler hat jedoch die Wahl, zwischen verschiedenen Charakteren, welche bereits als Maskottchen aus der Open-Source-Welt bekannt sind (GNU, Linux, FreeBSD, KDE, GIMP, OpenOffice.org, Mozilla Firefox, Mozilla Thunderbird etc.).[3] [4]
Das Spielprinzip wurde exakt vom Original übernommen: Es treten mindestens zwei Mannschaften mit einer wählbaren Zahl an Mitgliedern gegeneinander an. Rundenbasiert ist es nun Aufgabe des Spielers, die gegnerische(n) Mannschaft(en) komplett zu eliminieren. Ihm steht dabei ein umfangreiches Waffenarsenal zur Verfügung, die Waffen sind größtenteils auf eine Stückzahl limitiert und bei deren Einsatz muss teilweise der Wind berücksichtigt werden um exakt angreifen zu können. Zwischen den Runden werden sporadisch Pakete über dem Spielfeld abgeworfen, welche von den Spielfiguren aufgesammelt werden können und den Vorrat an Waffen, Werkzeugen und Lebensenergie auffüllen bzw. erweitern.[5] [6]
Die Waffen sind in ihrer Wirkung den Originalen der Worms-Reihe nachempfunden, sind jedoch optisch anders gestaltet.[7]
Gegenwärtig verfügt das Spiel über 38 Karten, 12 Charaktere, 15 Lokalisierungen, einem Multiplayer-Modus (LAN + Internet via TCP/IP-Verbindung) sowie K.I. gesteuerte Gegner[8]. Letzteres ist gegenwärtig noch nicht anwählbar, da die Entwicklung der Bots noch am Anfang steht; durch die Vergabe des Namens AI-stupid (dt. Künstliche Intelligenz-Dumm) kann ein Team jedoch bereits computergesteuert werden [9].