Creative zeigt X-Fi-Produktpalette

Dass Creatives neues Wunderkind mehr ist als nur eine gewöhnliche Soundkarte, lässt sich schon den bisherigen News entnehmen. Nach der Fatal1ty-Edition gibt es nun auch Informationen zu den anderen Versionen und deren Preisen.

So lässt sich Creatives Produktseite entnehmen, dass der neue Audio-Chip in vier verschiedenen Varianten auf den Markt gebracht wird, um so, wie auch schon bei den Vorgängern, einen möglichst breiten Kundenkreis zu erreichen und auch Personen mit kleinerem Geldbeutel die neue Generation von Audio-Prozessoren näherzubringen. Da verschiedene Online-Händler die Karten trotz fehlender Verfügbarkeit bereits gelistet haben, ist auch der Preis kein Geheimnis mehr.

Creative X-Fi-Produktpalette
Creative X-Fi-Produktpalette

Am unteren Ende der Reihe steht die „Sound Blaster X-Fi XtremeMusic“, die alle Vorzüge des neuen Chips enthält und dabei ohne weitere Extras daherkommt und somit den Nachfolger der „Sound Blaster Audigy 2 ZS“ darstellt. Für etwa 110 Euro wechselt die Soundkarte ihren Besitzer.

Die nächstgrößere Version ist die „Sound Blaster X-Fi Platinum“. Hier bekommt der Käufer neben der Soundkarte noch ein Erweiterungsmodul für den 5,25 Zoll Slot mit weiteren Ein- und Ausgängen, sowie eine Infrarot-Fernbedienung. Die Platinum-Edition ist ab 166 Euro zu haben.

Die „Sound Blaster X-Fi Fatal1ty FPS“ ist laut Aussage von Creative die Wahl des bekannten Profi-Spielers Fatal1ty. Sie verfügt zusätzlich zum Produktumfang der X-Fi Platinum über das X-RAM-Feature. Das bedeutet, dass die Soundkarte 64 MB Arbeitsspeicher für Sounddaten und -berechnungen besitzt und somit die Performance in Spielen weiter steigern können soll. Ab 205 Euro werden für die Gamer-Karte verlangt.

Das Flaggschiff von Creatives X-Fi-Reihe stellt die „Sound Blaster X-Fi Elite Pro“ dar. Statt des internen Erweiterungsmoduls liefert Creative hier eine externe Lösung zum Aufstellen auf dem Arbeitsplatz mit. Auch die Elite Pro beinhaltet eine Infrarot-Fernbedienung und das X-RAM-Feature. Elitär gestaltet sich auch der Preis: erst ab 290 Euro geht das Paket über den Ladentisch.

Autor: Pierre Wisnia  Quelle: SoundBlaster.com

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