CompactFlash 5.0 erlaubt bis zu 144 Petabyte

Die neue Spezifikation 5.0 des CompactFlash-Standards bringt vor allem auch eine 48-Bit-Adressierung mit sich, die theoretisch Speicherkapazitäten bis zu 144 Petabyte zulässt, wovon die aktuellen Speicherkapazitäten von Flash-Bausteinen allerdings noch weit entfernt sind.

Zudem wird der Datentransfer effizienter gestaltet, statt 128 KB werden nun jeweils 32 MB übertragen, was insbesondere professionellen DSLRs zu Gute kommen soll. Neu ist auch die Unterstützung für den TRIM-Befehl der – wie beispielsweise auch bei SSDs – gelöschte Datenblöcke als solche markiert, was auf Dauer der Schreibleistung zu Gute kommt. Ein Update auf die aktuellen ATA-Spezifikationen (ACS-2) wurde ebenso vorgenommen wie eine vereinfachte Erkennung der Kartenspezifikationen durch die Geräte. Optional ist zudem die „Video Performance Guarantee“, die bei der Aufnahme von Videos ein Absinken der Framerate verhindern und den Markt für professionelle Videoaufnahmen erschließen soll.

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