Die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) will die Rundfunk- und Fernsehgebühren auch auf UMTS-Handys ausweiten. Da diese Handys für den Radio- und TV-Empfang geeignet seien, sei dies laut einem Bericht der Berliner Zeitung eine legitime Möglichkeit, neue „Kundschaft“ zu gewinnen.
Wer also kein Fernsehgerät angemeldet hat, muss für das das Handy den Preis des Erstgerätes zahlen: 17,03 Euro. Zahlt man allerdings schon GEZ für den Fernseher, so fällt das Handy als Zweitgerät keine extra Gebühr an. Ist allerdings nur ein Radio (Gebühr von 5,52 Euro) angemeldet, könnte das Handy durchaus extra abgerechnet werden, da es wie ein Internet-PC in die Kategorie Fernsehempfänger fällt. So werden dann die zusätzlichen 11,51 Euro fällig, was wieder die besagte Gesamtgebühr von 17,03 Euro ergibt.
Inwieweit sich die Pläne durchsetzen ist derzeit noch nicht bekannt. Vorerst sind es nur Pläne. Der Aufschrei dürfte nicht gerade leise ausfallen, betrifft das „Lieblingsspielzeug Handy“ doch einen Großteil der Bevölkerung des Landes.
11. Mär 2010 Motorola hat heute eine weltweite Zusammenarbeit mit Microsoft angekündigt, um seine SmartPhones mit Such- und Kartenfunktionen von Bing zu versorgen. Allerdings geht es nicht um irgendwelche Modelle in Motorolas Portfolio, sondern ausgerechnet um jene auf Basis des Android-Betriebssystems von Microsofts Widersacher Google. Weiter...