ELSA Gladiac 920 im Test: Mit Softwarebeilagen gegen die Konkurrenz

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Steffen Weber
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Vulpine GL Mark

Der Vulpine GL Mark ist ein streckenweise recht beeindruckender Benchmark, der, wie man aufgrund des Namens schon vermuten kann, auf OpenGL basiert. Bei diesen Tests wurden bei beiden GeFoce3-Modellen die GeForce3-Features aktiviert, welche für diese Grafikkarten neben einer besseren Darstellung einen kleinen Performance-Schub bringen.

Vulpine GL Mark 16 Bit
Vulpine GL Mark 16 Bit

Die Differenz der Frameraten der GeForce3 zur GeForce2 Ultra ist deutlich zu erkennen, wird jedoch mit steigender Auflösung nicht größer und stagniert somit. Wie in allen anderen bisher durchgeführten benchmarks liegen die Elsa Gladiac 920 (A3-Vorserien-Modell) und die Inno3D Tornado GeForce3 (A5) gleich auf.

Vulpine GL Mark 32 Bit
Vulpine GL Mark 32 Bit

Die GeForce3-Grafikkarten haben in 32Bit kaum Einbrüche gegenüber 16Bit aufzuweisen, die GeForce2 Ultra fällt hingegen weiter zurück, womit sich die Differenz auf bis zu 74% bei einer Auflösung von 1600x1200 erhöht.