T-Online-Werbesprüche vor Gericht untersagt

Jan-Frederik Timm
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Das Urteil des Oberlandesgericht Hamburg ist zwar noch nicht rechtskräftig, doch AOL ließ verlautbaren, dass man wohl demnächst einen weiteren Erfolg auf den Klagebank verbuchen kann.

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Demnach hat das Gericht dem amerikanischen Internet-Provider Recht gegeben, die Werbesprüche "größter Internet-Provider Europas" oder "größter Internet-Service-Provider Europas" des deutschen Internetanbieters T-Online seien nicht legal. Die Urteilsbegründung beruht allem Anschein nach darauf, dass T-Online bei weitem nicht in allen Ländern Europas präsent ist, und derartige Behauptungen somit nicht erlaubt sind.