Iomega Predator im Test: Externer USB-2.0-Brenner

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Marcus Hübner
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Zugriffszeit

Beim Zugriffszeitentest kann der Iomega Predator mit Spitzenzeiten glänzen und kann sowohl im Daten, als auch im Audio Bereich, mehr als nur sehr gut mit dem Yamaha Brenner mithalten. Im Full-Bereich schafft er es den Yamaha Brenner sogar recht deutlich zu schlagen. Ob das Iomega Laufwerk hier am USB 1.1 oder USB 2.0 Bus hängt, hat dabei keine Auswirkungen auf die Zugriffszeiten. Somit reiht sich der Predator in diesem Test ganz vorn mit ein.

Spinzeit

Auch bei den Spinnzeiten kann sich das Iomega Produkt sehr gut einreihen, wenngleich Yamaha die Nase auch hier leicht vorne hat, während Asus etwas abgeschlagen ist. Die niedrige Spindown-Zeit beim Predator am USB 1.1 Bus ist auf die geringe Lesegeschwindigkeit von sechsfach, von der das Laufwerk heruntergedrosselt wird, zurückzuführen. Bei den Spinup-Zeiten ergaben sich irreale Werte, die nicht verwertbar waren, jedoch ist zu erwarten das Iomega auch hier sehr gut liegt.

Spinnzeiten
Spinnzeiten

Erkennungszeit

Bei den Erkennungszeiten ist Iomega etwas abgeschlagen, wobei zu beachten ist, dass die Werte per Hand gemessen werden mussten, da die Software diese Messfunktion für den Iomega nicht unterstützte. Von daher sind diese Werte etwas mit Vorsicht zu genießen.

Erkennungszeiten
Erkennungszeiten