10/21 Asus V8440 TD und V8460 ultra TD im Test : Zwei „Ti“-tanen unter sich

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Spielebenchmarks

Comanche 4

Comanche 4 verwendet bereits Pixel- und Vertexshadereffekte um in extrem polygonreichen Szenarien eine sehr detaillierte Spielwelt zu präsentieren. Das Spiel scheint eines der ersten eine neuen Generation zu sein, die anders als Aquanox, nicht nur extrem hungrig nach Grafikpower sondern zusätzlich auch eine sehr hohe Prozessorleistung benötigen.

Comanche 4
  • 1024x768:
    • Asus V8460 ultra
      34,77
    • Asus V8440
      34,72
    • GF4 Ti4200 (225/250MHz)
      34,38
    • GF4 Ti4200 (250/222MHz)
      34,21
    • GeForce3
      31,67
    • GeForce3 Ti200
      29,91
  • 1280x1024:
    • Asus V8460 ultra
      34,39
    • Asus V8440
      34,22
    • GF4 Ti4200 (225/250MHz)
      33,57
    • GF4 Ti4200 (250/222MHz)
      33,18
    • GeForce3
      29,20
    • GeForce3 Ti200
      26,13
  • 1600x1200:
    • Asus V8460 ultra
      33,54
    • Asus V8440
      32,82
    • GF4 Ti4200 (225/250MHz)
      31,43
    • GF4 Ti4200 (250/222MHz)
      30,71
    • GeForce3
      23,66
    • GeForce3 Ti200
      20,91
  • 1920x1440:
    • Asus V8460 ultra
      31,59
    • Asus V8440
      29,69
    • GF4 Ti4200 (225/250MHz)
      26,85
    • GF4 Ti4200 (250/222MHz)
      26,03
    • GeForce3
      15,00
    • GeForce3 Ti200
      13,70

Wie unschwer zu erkennen ist, begrenzt hier die CPU die Leistungsfähigkeit sehr stark, so dass auf schwächer bestückten Systemen ohne Probleme und ohne grossartigen Leistungsverlust eine höhere Auflösung gewählt werden kann. Die beiden Asus-Karten können sich vom Rest des Feldes erst bei 1280x1024 (und höher) wirklich ein wenig absetzen, auch wenn sie schon darunter eindeutig in Front liegen.

In der Maximalauflösung (des Monitors) scheint zumindest den GeForce3-Karten ein wenig das RAM knapp zu werden, so dass ein ähnliches Schicksal auch den später erscheinenden GeForce4 Ti4200-Karten mit 64MB blühen könnte.

Aquamark

Aquamark ist ein DirectX 8.0 Benchmark aus dem Hause Massive und basiert ebenso wie Aquanox auf der Krass-Engine, weswegen er quasi ein Hybrid zwischen synthetischem Test und einem Realworld-Benchmark ist. Dargestellt wird eine detailreiche Unterwasserwelt. AquaNox nutzt die nFiniteFX Engine der GeForce3 bzw. GeForce4 Ti. Mit mehr als 160 Vertex Shaders werden Spezialeffekte wie Layered Fog, Caustics, fotorealistische Materialien, Radiosity Lighting und Shadows in Echtzeit erzeugt. Pixel Shader werden für Bump Mapping und maßgeschneiderte Lighting Effekte verwendet. Die Frameraten aus dem Aquamark liegen jedoch deutlich unterhalb der aus Aquanox. Getestet wurden alle Karten mit der Einstellung von 40MB Texturengröße und aktivierten Pixelshader-Effekten.

Aquamark v2.3 32Bit
  • 1024x768:
    • Asus V8460 ultra
      62,2
    • Asus V8440
      57,7
    • GF4 Ti4200 (225/250MHz)
      49,6
    • GF4 Ti4200 (250/222MHz)
      48,9
    • GeForce3
      37,4
    • GeForce3 Ti200
      32,0
  • 1152x864:
    • Asus V8460 ultra
      53,5
    • Asus V8440
      48,4
    • GF4 Ti4200 (250/222MHz)
      41,2
    • GF4 Ti4200 (225/250MHz)
      41,2
    • GeForce3
      32,4
    • GeForce3 Ti200
      27,8
  • 1280x1024:
    • Asus V8460 ultra
      43,9
    • Asus V8440
      39,3
    • GF4 Ti4200 (250/222MHz)
      33,5
    • GF4 Ti4200 (225/250MHz)
      32,6
    • GeForce3
      27,4
    • GeForce3 Ti200
      23,9
  • 1600x1200:
    • Asus V8460 ultra
      32,3
    • Asus V8440
      28,7
    • GF4 Ti4200 (250/222MHz)
      24,8
    • GF4 Ti4200 (225/250MHz)
      24,2
    • GeForce3
      21,0
    • GeForce3 Ti200
      18,3

Hier scheinen Chip-Takt und Speicherbandbreite gleichermaßen essentiell zu sein, wie man an dem kaum vorhandenen Unterschied der beiden Ti4200-Varianten sieht. In niedrigeren Auflösungen können sich die Geforce4 Ti-Karten noch recht deutlich absetzen, verlieren aber in den Königsdisziplinen an Boden. Relativ gesehen liegt aber die Asus V8460 ultra noch immer mehr als 50% vor der GeForce3 und bleibt mit durchschnittlichen 32,3fps noch knapp über der magischen Grenze von 30 Bildern pro Sekunde.

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