6/10 InnoBD BD-7300D im Test : Markteinstieg mit VIA KT266A

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SiSoft Sandra

Wie eh und je soll auch in diesem Review wieder SiSoft Sandra 2001 den Einstieg in unseren Benchmarkparcours bilden. Dass die hier gezeigte, reine Streaming-Performance jedoch nicht immer zwingend die spätere Performance-Staffelung darstellen muss, hat sich in der Vergangenheit schon öfters heraus gestellt. Denn die in vielen Anwendungen äußerst einflussreichen Latenzzeiten läßt Sandra weitestgehend außer Acht.

InnoBD BD-7300D mit KT266A Benchmarks
InnoBD BD-7300D mit KT266A Benchmarks

In der ALU-Wertung kann das BD-7300D nicht ganz auf das 8KHA+ aufschliessen, liegt jedoch immer noch gut im Rennen. Das nForce-Board hat im 64- und auch 128Bit-Betrieb dank Hardware-Prefetch in der Northbridge die Nase vorne.

InnoBD BD-7300D mit KT266A Benchmarks
InnoBD BD-7300D mit KT266A Benchmarks

Das selbe Bild in der FPU-Disziplin. Auch hier scheint das InnoBD-Board nicht ganz an die ultra harten Timings des EPoX 8KHA+ heran zu kommen. Mit 3,6% muss es sich der Konkurrenz geschlagen geben.

WinACE 2.11

Der Packer WinACE hatte uns schon die ein oder andere Überraschung beschehrt und so waren wir auch dieses Mal auf das erste Praxis-Ergebnis gespannt. Neben der reinen Streaming-Fähigkeit kommen hier insbesondere kurze Latenzzeiten zur Geltung.

InnoBD BD-7300D mit KT266A Benchmarks
InnoBD BD-7300D mit KT266A Benchmarks

Im Grunde genommen war dieses Ergebnis bereits abzusehen. Auch hier verteidigt das 8KHA+ seinen 1. Platz unter den KT266A-Platinen um sieben Sekunden. Allerdings ist der Unterschied von knapp einem Prozent durchaus zu vernachlässigen.

Lame 3.91

Mit Hilfe des Encoders Lame 3.91 galt es im Audiograbber 1.80 ein 154MB großes Wave-File (Für die Statistiker: Tchaikovsky - Capriccio Italien) per MTRH-Methode in ein MP3 mit variabler Bit-Rate zu verwandeln. Die weiteren Einstellungen waren "Joint Stereo" und eine hohe Qualität.

InnoBD BD-7300D mit KT266A Benchmarks
InnoBD BD-7300D mit KT266A Benchmarks

In Lame kann sich das 8KHA+ erstmals auch klar vom nForce absetzen, der mit fünf Sekunden Rückstand gleich auf mit dem InnoBD Board liegt.

Cinebench 2000

Dieser recht kompakte Benchmark beruht auf dem Raytracing-Programm Cinema 4D und gibt einen guten Überblick über die Rendering-Eigenschaften des CPU-Chipsatz-Memory Subsystems.

InnoBD BD-7300D mit KT266A Benchmarks
InnoBD BD-7300D mit KT266A Benchmarks
InnoBD BD-7300D mit KT266A Benchmarks
InnoBD BD-7300D mit KT266A Benchmarks
InnoBD BD-7300D mit KT266A Benchmarks
InnoBD BD-7300D mit KT266A Benchmarks

In alle drei Disziplinen wechseln sich erneut 8KHA+ und A7N266-C in der Fürhungsrolle ab. Das BD-7300D folgt mit geringem Rückstand.

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