2/9 Iomega HDD 20 GB im Test : Externe Festplatte für USB 2.0

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Voraussetzungen & Inbetriebnahme

Ein USB 2.0 Controller wird für einen Betrieb zwar nicht Vorausgesetzt, ist jedoch notwendig, um die Leistung des externen Laufwerks voll zur Geltung zu bringen. Bildet ein PC die Betriebsgrundlage, so ist ein USB 1.1 Controller sowie Windows 98 (nur USB 1.1 möglich), Windows 98SE, Windows Me, Windows 2000 Professional oder Windows XP Voraussetzung für eine erfolgreiche Inbetriebnahme.

Sicheres Laufwerks-Entfernen
Sicheres Laufwerks-Entfernen
Iomega am langsamen USB 1.1
Iomega am langsamen USB 1.1

Linux wird leider ausdrücklich nicht unterstützt. Beim Apple Macintosh sollte es mindestens ein G4, G3 oder iMac mit MacOS 8.6 oder höher sowie mindestens MacOS USB v1.3.3 sein, was natürlich sämtliche Versionen von MacOS X einschließt. Bei unseren Tests haben wir uns jedoch auf Windows XP Professional beschränkt. Da das Laufwerk voll plug-and-play-fähig ist, wird es nach dem Einstecken ohne Probleme als zusätzliche Festplatte erkannt und im Arbeitsplatz angezeigt. Ein Neustart des Systems ist nicht nötig - einfacher geht es kaum. Ebenso ist es möglich, den Massenspeicher mitten im Betrieb vom Bus zu trennen. Allerdings ist es ratsam, Windows vorher mitzuteilen, dass man mit dem Gedanken spielt, die Festplatte im nächsten Augenblick dem System zu entreißen. Bei standardmäßig deaktiviertem Windows-Schreibcache für externe Laufwerke ist nicht einmal dies nötig. Mit dem Für und Wider des Schreibcache werden wir uns im nächsten Abschnitt des Reviews noch näher befassen.

Software

Obwohl bei einer Festplatte eine Software nicht zwingend notwendig ist, liefert Iomega die Portable HDD mit einer Synchronisationssoftware (QuickSync 3) und einer Backupsoftware (Iomega Backup) aus. Der Name QuickSync ist hierbei etwas verwirrend, da es sich im Groben und Ganzen mehr um eine simple Backupsoftware handelt, die im Hindergrund läuft und fortwährend den Sicherungsordner auf dem letzten Stand hält. Die Dateien werden jedoch nicht komprimiert.

Iomega Quick Sync 3
Iomega Quick Sync 3
Iomega Quick Sync 3
Iomega Quick Sync 3
Iomega Quick Sync 3
Iomega Quick Sync 3
Iomega Quick Sync 3
Iomega Quick Sync 3
Iomega Quick Sync 3
Iomega Quick Sync 3
Iomega Quick Sync 3

In diesem Punkt unterscheidet sich die Software zu Iomega Backup, bei dem eine komprimierte Image Datei erstellt werden kann. Für die normale Nutzung der Festplatte ist die Software jedoch nicht unbedingt notwendig und wer sie nur zum schnellen Datentransport verwendet, wird mit der Software ohnehin selten arbeiten.

Iomega Backup
Iomega Backup
Iomega Backup
Iomega Backup
Iomega Backup

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  • Thomas Hübner E-Mail Twitter Google+
    … hat ComputerBase im Jahr 1999 gegründet und in der Vergangenheit selbst ausführlich über die Entwicklung der PC-Architektur geschrieben.