4/9 Iomega HDD 20 GB im Test : Externe Festplatte für USB 2.0

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Testsystem

Für den Test der externen USB 2.0 Festplatte haben wir uns für ein sehr schnelles Intel Pentium 4 System mit 2,53 GHz entschieden. Als Mainboard diente das von uns bereits getestete Asus P4T533-C mit Intel i850E Chipsatz und ICH2 Southbridge. Das Board verfügt glücklicherweise bereits über OnBoard USB 2.0, der durch einen zusätzlichen Controller von NEC realisiert wird. In der neuen Intel Southbridge, dem ICH4, ist dagegen kein zusätzlicher Controller mehr nötig, da USB 2.0 inzwischen im Chip integriert wurde. Zum Vergleich haben wir insgesamt drei IBM Festplatten herangezogen, die drei Festplatten-Generationen repräsentieren sollen. Die älteste im Bunde ist die IBM DJNA-370910 mit einer Kapazität von 9,1 GB, die vor gut drei Jahren noch zu den Top-Modellen gehörte. Auch der direkte Nachfolger der DJNA, die DTLA-307030 mit 30 GB Fassungsvermögen, sowie deren ein Jahr später erschienene Weiterentwicklung, die IC35L040 mit Platz für 40 GB Daten, wurden zur Referenzzwecken mit in den Test aufgenommen. Iomegas USB 2.0 Festplatte haben wir zudem in zwei Betriebsmodi (mit und ohne aktivierten Windows-Schreibcache) getestet. Um etwaigen Fragen vorzubeugen, im Folgenden die komplette Systemauflistung.

  • Prozessor
    • Intel Pentium 4 2,53 GHz (FSB533)
  • Motherboard
    • Asus P4T533-C (i850E)
  • Arbeitsspeicher
    • 2x128MB PC1066 Samsung Rambus
  • Grafikkarte
    • Asus V8440 (GeForce4 Ti4400)
  • Festplatten
    • IBM DJNA 370910 IDE (ATA66)
    • IBM DTLA 307030 IDE (ATA100)
    • IBM IC35L040 IDE (ATA100)
    • Iomega HDD 20GB USB 2.0
  • Peripherie
    • Asus CRW 4012A
    • Creative Labs SoundBlaster Live
    • Intel EtherExpress 100 Pro
  • Treiberversionen
    • nVidia Detonator 29.41
    • Intel Inf-Treiber 4.00.1009 + Intel Application Accelerator 2.2
  • Software
    • Windows XP Professional

Benchmarks

Zur Bestimmung der Festplattenperformance haben wir uns auf insgesamt drei verschiedene Programme gestützt, die hauptsächliche theoretische Leistungsdaten zu den Massenspeichern liefern. Hierbei diente uns HDTach zur Ermittlung der Lese- und Schreibperformance auf dem unpartitionierten Laufwerk. Zum messen der Zugriffszeiten, die beim normalen Arbeiten eine nicht zu vernachlässigende Rolle spielen, diente uns der tecBench Disk Benchmark, da hier auch Zugriffe auf die ersten 500 MB der Testobjekte durchgeführt werden. Um uns dennoch etwas von den theoretischen Messergebnissen zu entfernen, kam zusätzlich noch der Business Winbench 99 1.2 zum Einsatz.

  • HDTach 2.91
  • tecBench Disk Benchmark
  • Business Winbench 99 1.2

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  • Thomas Hübner E-Mail Twitter Google+
    … hat ComputerBase im Jahr 1999 gegründet und in der Vergangenheit selbst ausführlich über die Entwicklung der PC-Architektur geschrieben.