News : Yamaha jetzt mit 44/24/44 Brenner

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Nachdem man von Yamaha seit dem CRW3200E Brenner auf diesem Gebiet nicht mehr viel hörte, wurde vom dem Unternehmen aus Japan jetzt der 44/24/44 CRW-F1 auf den Markt gebracht. Damit hat man als als Erster ein Laufwerk im Angebot, das eine solch hohe Brenngeschwindigkeit bei CD-RWs erreicht.

Wie auch der Vorgänger beherrscht der CRW-F1 das eigens von Yamaha entwickelte Advanced Audio Master Quality Recording, womit Störungen im Audio-digitalen Datenstrom (Jitter) bei selbst gebrannten Audio-CDs deutlich reduziert werden. Dies führt zu einer hörbar besseren Klangqualität, die fast an die von gekauften Musik-CDs heranreicht. Natürlich ist die Safeburn-Technologie auch wieder mit von der Partie und sorgt dafür, dass es trotz den mit 8 MB sehr großen Pufferspeicher nicht zu Buffer Underruns kommt. Neben den üblichen Brennermodi unterstützt der neue Brenner von Yamaha auch Mount Rainier (CD-MRW), mit dem sich CD-RW-Medien wie ein gewöhnliches Laufwerk handhaben lassen.

Neben diesen bekannt Technologien hat man im neuen Yamaha CRW-F1 noch ein neues, interessantes Feature implementiert. Mittels Disc T@2 [Disktäto], was erstmals auf der CeBIT 2002 vorgestellt wurde, lässt sich die Unterseite einer CD mit grafische Darstellungen wie Firmenlogos versehen. Auch dies beherrscht Yamaha CRW-F1 dank der präzisen Laser-Steuerung als einziger auf dem Markt befindliche Brenner. Dieses Verfahen wird von der mitgelieferten Brennsoftware Ahead Nero 5.5.8.13 untersützt. Über den Sinn und Unsinn dieser Funktion lässt sich natürlich streiten.

Neben der internen IDE/ATAPI-Variante des CRW-F1, die bereits im Handel erhältlich ist, sollen in Kürze auch externe Versionen mit Firewire-, USB-2.0- und SCSI-Schnittstelle folgen. Bei einer Garantie von zwei Jahren empfielt Yamaha einen Verkaufspreis von 179 Euro, im Vergleich zu Konkurrenzprodukten recht teuer ist.

Mittels Disc T@2 "tätowierte" CD
Mittels Disc T@2 "tätowierte" CD
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  • Marcus Hübner E-Mail
    … hat von April 2000 bis Juli 2006 Artikel für ComputerBase verfasst.