16/17 Nvidia nForce 2 im Test : Asus A7N8X mit Athlon XP2700+ unter der Lupe

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FlaskMPEG

  • Natürlich durften die Prozessoren auch zeigen, was beim Encoden von Videos in ihnen steckt. Hierfür durfte jeder der Kontrahenten ein 451MB großes MPEG1 Video mittels Flask in das DiVX (MPEG4) Format bringen. Die im Durchschnitt erreichte Framerate wurde auf Papier festgehalten. Es wurde mit High Quality Bikubischer Filterung gearbeitet, wobei lediglich der Video-Stream bearbeitet wurde. Der Audiostream blieb dagegen unverarbeitet. Als iDCT kam MMX zum Einsatz, da alle Testkandidaten diese Multimedia Befehlserweiterung voll unterstützen.

  • Weitere Informationen: FlaskMPEG.net

  • Download: FlaskMPEG.net


Flask - MPEG4 Encoding
    • nForce 2 (Asus A7N8X) - Athlon XP 2700+
      99,17
    • Pentium 4 2,80 GHz - PC4200
      98,40
    • KT333 (EPoX 8K3A+) - Athlon XP 2800+
      96,68
    • KT333 (EPoX 8K3A+) - Athlon XP 2700+
      95,90
    • Pentium 4 2,80 GHz - DDR333
      90,57

Ein Paukenschlag vor dem großen Finale? Hatte der XP2800+ in Verbindung mit dem 8K3A+ noch das Nachsehen hinter dem Pentium 4 mit Rambus, schafft es dank nForce 2 sogar der XP2700+, den schärfsten Konkurrenten auszustechen.

Cinema4D XL R7

  • Cinema 4D XL7 gehört zu den ausgewachsenen Rendering-Programmen a la 3D Studio Max. Für den Privatanwender praktisch unerschwinglich, bietet es dem Profi unendliche Möglichkeiten in den Welten des 3D-Renderings und der Animation. Auch hier spielt das Zusammenspiel zwischen Prozessor, Northbridge (Chipsatz) und Speicher erneut eine übergeordnete Rolle.

  • Weitere Informationen: Maxon.de

  • Download: Maxon.de (eingeschränkte Demoversion)


Cinema4D XL R7 - 3DRendering
Angaben in Minuten, Sekunden
  • Radiosity Stairs:
    • KT333 (EPoX 8K3A+) - Athlon XP 2800+
      1:40
    • nForce 2 (Asus A7N8X) - Athlon XP 2700+
      1:42
    • KT333 (EPoX 8K3A+) - Athlon XP 2700+
      1:43
    • Pentium 4 2,80 GHz - PC4200
      1:48
    • Pentium 4 2,80 GHz - DDR333
      1:48

In Cinema4D steht erneut die reine Rechenleistung der CPU im Vordergrund, so dass ein Mainboard hier keine großen Veränderungen hervorrufen kann.

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