2/11 6x Dual-Channel-DDR400 im Test : Die Performance auf nVidias nForce 2

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Testfeld

In dem ersten Teil unseres DDR400 Speichervergleichs haben sich insgesamt sechs verschiedene Module eingefunden. Als Referenz-Modul kamen hierbei zwei Riegel von Corsair zum Einsatz, die Twinx512-3200LL, welche speziell für einen Dual-Channel-Betrieb bei 200 MHz validiert wurden und welche uns schon länger bei unseren Mainboard- und Prozessortests begleiten. Dabei handelt es sich natürlich um reinrassige Overclocking-Riegel, die gegen ein Testfeld antreten dürften, welches aus "Standard-Markenarbeitspeicher" bestand:

DDR400 Roundup Teil 1
DDR400 Roundup Teil 1
DDR400 Roundup Teil 1
DDR400 Roundup Teil 1
DDR400 Roundup Teil 1
  • Corsair TWINX512-3200LL
  • Infineon DDR400
  • Kingmax DDR400
  • Kingston ValueRAM DDR400
  • takeMS DDR400
  • Twinmos DDR400
Corsair Twinx3200LL
Corsair Twinx3200LL
Infineon DDR400
Infineon DDR400
Kingmax DDR400
Kingmax DDR400
Kingston ValueRAM DDR400
Kingston ValueRAM DDR400
takeMS DDR400
takeMS DDR400
Twinmos DDR400
Twinmos DDR400

In Anbetracht des Testfeldes ging es uns primär darum, die schnellst möglichen Timings bei DDR400 (200 MHz) auszuloten, dennoch haben wir es uns nicht nehmen lassen, auch den billigeren Markenspeicher außerhalb der eigenen Spezifikationen zu betreiben.

Testsystem

Wie bereits Eingangs erwähnt, haben wir uns aufgrund einiger Probleme mit unserer Pentium 4 i875P Canterwood-Plattformen vorerst dafür entschieden, einen Teil der Speicherriegel auf einem Athlon XP System auf Herz und Nieren zu prüfen.

Um etwaigen Fragen vorzubeugen, hier eine komplette Auflistung unseres Testsystems:

  • Prozessor
    • AMD Athlon XP 3200+ FSB400 Barton
  • Motherboard
    • Asus A7N8X Deluxe Rev. 2.0 (nForce 2 400 Ultra) - Bios 1004
  • Grafikkarte
    • Asus V8460 Ultra (GeForce4 Ti4600)
  • Peripherie
    • Asus CRW4012A
    • IBM IC35LC040
  • Treiberversionen
    • nVidia Detonator 41.09
    • nVidia nForce Treiberpaket 2.03
  • Software
    • Microsoft Windows XP Professional SP1
    • Microsoft DirectX 9.0

Für unseren Test wählten wir eine Speicherspannung von 2,6 Volt, den Multiplikator haben wir auf 9,5x abgesenkt, um ausgehend von 200 MHz FSB einen ausreichend hohen synchron betriebenen Speichertakt erreichen zu können. Als Stabilitätstest wählten wir den Prozessorstabilitätstest (CPU Test) des neuen 3DMark03, welcher sich als äußerst speicherintensiv und -kritisch erwiesen hat. Wurde der 3DMark03 Durchlauf erfolgreich absolviert, haben wir einen stabilen Betrieb bei gängigen Anwendungen impliziert.

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