28/29 Intel Pentium 4 „Prescott“ im Test : Rückschritt dank Fortschritt?

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Leistungsrating (Fortsetzung)

Eines der interessantesten Ergebnisse ist sicherlich das Leistungsrating für Spiele. Wer die Einzeltests betrachtet hat, dem dürfte das Ergebnis eigentlich schon klar sein.

Leistungsbewertung Spieleperformance

  • 3DMark2001SE - Nur Gesamtergebnis
  • 3DMark03 - Nur Gesamtergebnis
  • Aquamark 3 - Nur TiScore
  • Comanche 4
  • Gunmetal
  • Quake 3 Arena
  • Serious Sam TSE
  • Splinter Cell
  • Unreal Tournament 2003 - Nur Botmatch
  • Warcraft 3
  • X-2 The Threat


Spiele-Rating
Angaben in Prozent
    • AMD Athlon 64 FX-51 (Dual DDR400)
      98,5
    • Intel Pentium 4 EE 3,40 GHz (Dual DDR400)
      97,6
    • AMD Athlon 64 3400+ (Single DDR400)
      97,6
    • Intel Pentium 4 EE 3,20 GHz (Dual DDR400)
      94,9
    • AMD Athlon 64 FX-51 (Dual DDR333)
      94,4
    • AMD Athlon 64 3200+ (Single DDR400)
      93,9
    • AMD Athlon 64 3000+ (Single DDR400)
      91,1
    • Intel Pentium 4 3,20 GHz (Dual DDR400)
      89,4
    • Intel Pentium 4 3,20E GHz (Dual DDR400)
      88,1
    • Intel Pentium 4 3,00 GHz (Dual DDR400)
      87,0
    • Intel Pentium 4 3,00E GHz (Dual DDR400)
      85,3
    • AMD Athlon XP 3200+ (Dual DDR400)
      84,2
    • Intel Pentium 4 2,8C GHz (Dual DDR400)
      84,2
    • Intel Pentium 4 2,80E GHz (Dual DDR400)
      82,0
    • Intel Pentium 4 2,4C GHz (Dual DDR400)
      77,4
    • AMD Athlon XP 2500+ (Dual DDR333)
      74,5

Auch beim Computerspielen macht der Prescott tierisch Dampf - zumindest wird er so warm wie kein Prozessor vor ihm. In der Performance fehlt insgesamt dann doch ein Prozent zum Vorgänger. In Spielen kann sich auch der Pentium 4 Extreme Edition 3,4 GHz erstmals nicht als Sieger fühlen. Der Konkurrenz aus dem Hause AMD ist hier überlegen - die komplette Athlon 64 Familie platziert sich vor den normalen Pentium 4 Prozessoren.

Gesamtleistung

  • Audio- & Videoencoding
  • Sonstigen Applikationen
  • Spieleperformance
Gesamt-Rating
Angaben in Prozent
    • Intel Pentium 4 EE 3,40 GHz (Dual DDR400)
      98,6
    • Intel Pentium 4 EE 3,20 GHz (Dual DDR400)
      94,8
    • AMD Athlon 64 FX-51 (Dual DDR400)
      92,2
    • AMD Athlon 64 3400+ (Single DDR400)
      90,5
    • Intel Pentium 4 3,20 GHz (Dual DDR400)
      90,0
    • AMD Athlon 64 FX-51 (Dual DDR333)
      88,8
    • Intel Pentium 4 3,20E GHz (Dual DDR400)
      88,6
    • Intel Pentium 4 3,00 GHz (Dual DDR400)
      86,4
    • AMD Athlon 64 3200+ (Single DDR400)
      85,8
    • Intel Pentium 4 3,00E GHz (Dual DDR400)
      84,7
    • AMD Athlon 64 3000+ (Single DDR400)
      83,4
    • Intel Pentium 4 2,8C GHz (Dual DDR400)
      82,6
    • Intel Pentium 4 2,80E GHz (Dual DDR400)
      80,7
    • AMD Athlon XP 3200+ (Dual DDR400)
      78,7
    • Intel Pentium 4 2,4C GHz (Dual DDR400)
      74,4
    • AMD Athlon XP 2500+ (Dual DDR333)
      68,3

Fassen wir also zusammen: Beim Media-Encoding fühlt sich der Prescott (noch) nicht heimisch. Bei den aufgrund der Anzahl besonders stark gewichteten Spielen fehlt ca. 1 Prozent zum gleichgetakteten Vorgängermodell. In sonstigen Anwendungen, bei uns durch zwei Packprogramme und einem Distributed Computing Client vertreten, dreht der Prescott voll auf. Insgesamt positioniert sich der neue 3,2 GHz Pentium 4 auf Basis des in 90nm gefertigten Prescott-Kerns genau zwischen einem 3,2 und 3,0 GHz schnellen Pentium 4 mit Northwood-Kern. Auf die 3,00E und 2,80E GHz Pentium 4 Prozessoren trifft in ihren Taktregionen jeweils das Gleiche zu.

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