10/14 Futuremark 3DMark05 : Der Performance Report zum Benchmark

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Game-Test-Analyse

Die nun folgenden Graphen gehören zu den neuen Features von Futuremarks 3DMark05. Diese erlauben es verschiedene Variablen in einen solchen Graphen auszugeben. Für uns ist natürlich die Option, die Bilder pro Sekunde in ein solches zu verfrachten, am interessantesten. Somit ist es uns möglich, die Maxima und Minima der einzelnen Grafikkarten näher zu definieren, und somit Rückschlüsse auf die Gesamtperformance ziehen zu können. Wir wählten zum Testen den recht aufwendigen Game-Test 2, der dank vieler Schatten- und Lichtberechnungen der Grafikkarte viel Leistung abverlangt.

Den Anfang macht eine kleine Analyse des ersten Game-Tests „Return to Proxycon“, dem nVidias GeForce 6800 Ultra den Sieg über ATis Radeon X800 XT zu verdanken hat.

nVidia GeForce 6800 Ultra - Return to Proxycon

GeForce 6800 Uultra - Return to Proxycon
GeForce 6800 Uultra - Return to Proxycon

ATi Radeon X800 XT „Platinum Edition“ - Return to Proxycon

Radeon X800 XT "PE" - Return to Proxycon
Radeon X800 XT "PE" - Return to Proxycon

Vergleicht man die beiden Graphen einmal genauer, fällt schnell auf, dass die Radeon weitaus kleinere bzw. größere Minima und Maxima hat. So kann man zwar in den ersten gut zehn Sekunden eine bessere Leistung als nVidias GeForce 6800 Ultra vollbringen, fällt danach aber hinter diese zurück und erzielt letztendlich auch ein langsameres Durchschnittsergebnis.

Weiter geht es nun mit dem Test „Firefly Forest“, der laut unserem Eindruck der aufwendigste des ganzen 3DMark05 ist.

nVidia GeForce 6800 - Firefly Forest

GeForce 6800 - Firefly Forest
GeForce 6800 - Firefly Forest

nVidia GeForce 6800 GT - Firefly Forest

GeForce 6800 GT - Firefly Forest
GeForce 6800 GT - Firefly Forest

nVidia GeForce 6800 Ultra - Firefly Forest

GeForce 6800 Ultra - Firefly Forest
GeForce 6800 Ultra - Firefly Forest

Die Graphen der drei GeForce-6800-Karten von nVidia ähneln sich in ihrem Verlauf sehr. So sind dann auch das jeweilige Maximum und Minimum auf etwa gleichem Niveau, während der Rest der Kurve je nach Modell etwas nach oben oder nach unten verschoben ist. Einzig die GeForce 6800 fällt etwas aus dem Rahmen und präsentiert sich im Verlauf etwas „glatter“.

ATi Radeon X800 Pro - Firefly Forest

Radeon X800 Pro - Firefly Forest
Radeon X800 Pro - Firefly Forest

ATi Radeon X800 XT - Firefly Forest

Radeon X800 XT - Firefly Forest
Radeon X800 XT - Firefly Forest

ATi Radeon X800 XT „Platinum Edition“ - Firefly Forest

Radeon X800 XT "PE" - Firefly Forest
Radeon X800 XT "PE" - Firefly Forest

Auch bei den drei X800-Karten ist der Verlauf des Graphen nahezu identisch. Vergleicht man diese mit den Ergebnissen der nVidia-Karten, so fällt auf, dass das Maximum und das Minimum der ATi-Pixelbeschleuniger deutlich niedriger bzw. höher ist. Während eine GeForce 6800 Ultra minimal 3,97 Bilder pro Sekunde liefert, sind es bei einer X800 XT „PE“ im schlechtesten Fall immer noch 7,19. Anders sieht es beim Maximum aus, denn während die GeForce 6800 Ultra gleich am Anfang mit 37,04 FPS ihren Höhepunkt erreicht und danach rapide an Geschwindigkeit verliert, bringt es die Radeon nur auf maximal 22,73 Bilder in der Sekunden, verliert aber deutlich langsamer an Performance.

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