News : Zalman präsentiert Nachfolger des CNPS7000

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Eines der bekanntesten und auch besten CPU-Kühler dieser Zeit sind die beiden Zalman CNPS7000 in der Aluminium- bzw. Kupfer-Ausführung. Jetzt bekommen sie einen schwergewichtigen Nachfolger, der überall noch ein wenig besser sein soll.

Der CNPS7700 bringt somit gleich einmal stolze 918 Gramm auf die Waage. Geeignet ist das neue Flaggschiff für alle neueren CPU-Sockel, angeführt von AMDs Sockel 754, 940 und auch 939 bis hin zu Intels Sockel 478 und 775. Der neue 120-mm-Lüfter in einem 160-mm-Lüftergehäuse unterstützt CPUs bis hinauf zu 130 Watt Verlustleistung. Damit ist man derzeit und auch für die nächsten Monate auf der sicheren Seite. Der 160-mm-Käfig könnte einige Gehäuse und verbaute Mainboards wieder in arge Platzprobleme bringen - damit hatten Benutzer des CNPS7000 schon zu kämpfen. Hier ist vor einer Anschaffung auf jeden Fall der Besuch der Homepage zu empfehlen, wo eine Liste kompatibler Mainboards und Bedingungen an das Gehäuse gestellt werden.

Zalman
Zalman

Der Lüfter wird auch bei der neuen Generation wieder regelbar sein. Die Geräuschkulisse soll bei cirka 1400 Umdrehungen pro Minute sehr im erträglichen Rahmen gehalten werden. Bei Bedarf kann diese dann zu Gunsten der Kühlung nach oben geschraubt werden, was die Ohren aber weniger dankbar entgegennehmen werden. Durch die große Fläche des gesamten Kühlkörpers und die bewegte Luftmenge kann mit dem CPU-Kühler die eine oder andere Komponente in der Nähe gleich mitgekühlt werden.

CNPS7700 - Kupfer-Version vorne, AlCu-Variante im Hintergrund
CNPS7700 - Kupfer-Version vorne, AlCu-Variante im Hintergrund

Es wird auch vom neuen Lüfter wieder zwei Modelle geben, den CNPS7700-Cu und den CNPS7700-AlCu. Die AlCU-Variante ist dabei zu 75 Prozent aus Aluminium gefertigt; einige Kupfer-Kühlrippen zieren nicht nur das Auge, sondern sollen auch für bessere Kühlleistung sorgen. Trotzdem dürfte die Variante der Vollkupfer-Version unterlegen sein, preislich aber eher oben aufschwimmen. Die Preisunterschiede werden sich hierbei wohl im Rahmen der Vorgänger bewegen, wo dieser unter 10 Euro betrug.