11/17 nVidia GeForce 6600 GT für AGP im Test : Die Unterschiede zu PCI Express beleuchtet

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Doom 3

Doom 3 ist erst seit dem 12. August 2004 auf dem deutschen Markt erhältlich, gilt aber schon jetzt als ein Meilenstein in der Geschichte der PC-Spiele. Zwar basiert das Spiel auf der vermeintlich unterlegen geglaubten OpenGL-API, kann aber durch exzessiven Gebrauch von hochauflösenden Texturen und Bumpmapping grafisch mehr als überzeugen. Zusätzlich sorgen imposante Licht- und Schatteneffekte für die nötige Gruselstimmung. Alle unsere Messungen wurden im „High Quality“-Modus vollzogen, der automatisch achtfache anisotrope Filterung aktiviert. Zum Einsatz kam die von Entwickler id Software aufgenommen „Demo1“ und die im Spiel integrierte Timedemo-Funktion. Weitere Details zu Doom 3 gibt es in einem unser ausführlichen Artikel.

Doom 3 "High Detail"
  • 1024x768 "High" 8xAF:
    • nVidia GeForce 6800 Ultra
      90,7
    • nVidia GeForce 6800 GT
      88,2
    • ATi Radeon X800 XT "PE"
      85,2
    • ATi Radeon X800 XT
      79,7
    • nVidia GeForce 6800
      78,9
    • nVidia GeForce 6600 GT (PEG)
      75,7
    • nVidia GeForce 6600 GT
      75,1
    • ATi Radeon X800 Pro
      67,4
    • ATi Radeon X700 XT
      60,3
    • ATi Radeon X700 Pro
      50,1
    • ATi Radeon 9800 XT
      47,0
    • nVidia GeForce 6600 (PEG)
      46,3
    • nVidia GeForce FX 5950 Ultra
      44,0
    • ATi Radeon 9800 Pro
      42,7
    • nVidia GeForce PCX 5900
      34,6
    • ATi Radeon X600 XT
      27,0
  • 1024x768 "High" 4xAA/8xAF:
    • nVidia GeForce 6800 Ultra
      73,2
    • nVidia GeForce 6800 GT
      67,9
    • ATi Radeon X800 XT "PE"
      54,6
    • nVidia GeForce 6800
      54,0
    • ATi Radeon X800 XT
      50,8
    • ATi Radeon X800 Pro
      41,9
    • nVidia GeForce 6600 GT (PEG)
      40,3
    • nVidia GeForce 6600 GT
      39,4
    • ATi Radeon X700 XT
      35,7
    • nVidia GeForce FX 5950 Ultra
      32,2
    • ATi Radeon X700 Pro
      28,2
    • ATi Radeon 9800 XT
      26,7
    • nVidia GeForce PCX 5900
      25,9
    • ATi Radeon 9800 Pro
      24,4
    • nVidia GeForce 6600 (PEG)
      21,5
    • ATi Radeon X600 XT
      14,3
  • 1280x1024 "High" 8xAF:
    • nVidia GeForce 6800 Ultra
      79,7
    • nVidia GeForce 6800 GT
      74,4
    • ATi Radeon X800 XT "PE"
      64,9
    • nVidia GeForce 6800
      62,4
    • ATi Radeon X800 XT
      59,4
    • nVidia GeForce 6600 GT
      57,1
    • nVidia GeForce 6600 GT (PEG)
      56,8
    • ATi Radeon X800 Pro
      48,3
    • ATi Radeon X700 XT
      40,1
    • ATi Radeon X700 Pro
      35,8
    • ATi Radeon 9800 XT
      31,3
    • nVidia GeForce FX 5950 Ultra
      30,8
    • ATi Radeon 9800 Pro
      28,5
    • nVidia GeForce PCX 5900
      24,6
    • nVidia GeForce 6600 (PEG)
      19,8
    • ATi Radeon X600 XT
      17,5
  • 1280x1024 "High" 4xAA/8xAF:
    • nVidia GeForce 6800 Ultra
      55,5
    • nVidia GeForce 6800 GT
      49,9
    • ATi Radeon X800 XT "PE"
      39,5
    • nVidia GeForce 6800
      37,8
    • ATi Radeon X800 XT
      36,7
    • ATi Radeon X800 Pro
      29,2
    • nVidia GeForce 6600 GT (PEG)
      26,0
    • nVidia GeForce 6600 GT
      25,4
    • nVidia GeForce FX 5950 Ultra
      22,1
    • ATi Radeon X700 XT
      21,0
    • ATi Radeon X700 Pro
      19,1
    • ATi Radeon 9800 XT
      18,5
    • nVidia GeForce PCX 5900
      17,7
    • ATi Radeon 9800 Pro
      16,1
    • nVidia GeForce 6600 (PEG)
      10,5
    • ATi Radeon X600 XT
      9,0

Zählt man nur die Werte ohne Anti-Aliasing, wäre auch die GeForce 6600 GT für AGP in Doom 3 sogar schneller als eine gut doppelt so teure ATi Radeon X800 Pro. Erst mit vierfachem AA fällt sie leicht hinter ATis zweites Flaggschiff zurück, erzielt aber dennoch durchweg sehr respektable Ergebnisse, die man vor einem Jahr noch nicht von einer Mittelklassekarte erwartet hätte. Da passt es nur ins Bild, dass man durchweg die alte Generation der Karten auf die Plätze verweisen kann sowie dass das AGP-Modell jeweils nur kurz hinter der PEG-Variante liegt. Offenbar haben nVidias Treiberentwickler ihr neuestes Werk auch auf Doom 3 optimiert.

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