3/16 Weihnachten 2005 : Das wünscht sich die Redaktion

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Arne

Bei mir werden in diesem Jahr unter dem Weihnachtsbaum eher mehrere kleine statt einem großen Geschenk liegen. Abgesehen von dem, was sich meine Familie so alles ausdenken wird, werde ich mir unter anderem einen USB-Stick und einen MemoryStick Duo Pro mit jeweils 512 MB Kapazität gönnen. Der USB-Stick wird in den vielen Anwendungsbereichen zum Einsatz kommen, in denen ich bisher, belächelt von Freunden und Informatiklehrern, noch Disketten und CD-RWs benutzt habe, während der MemoryStick in meinem Sony Ericsson K750i unterwegs für Musik sorgen wird.

Ansonsten werde ich eher einen modernen Weg gehen und mich einfach mit dem schnöden Mammon beschenken lassen, der sich dann wahrscheinlich zusammen mit weiteren, über die Zeit verteilten finanziellen Zuwendungen zum Sommer 2006 entweder in ein gebrauchtes Motorrad oder ein Notebook umwandeln wird – das hängt vor allem vom Verlauf meines Führerscheinerwerbs und natürlich von den Spritpreisen ab. Sollte ich jedoch nach Weihnachten wider Erwarten in Geld schwimmen, werde ich sicher auch über die Anschaffung eines Snowboards für den im Februar geplanten Winterurlaub am Kitzsteinhorn in Österreich nachdenken.

Wozu das Geld mit Sicherheit nicht reichen wird, steht leider auch schon fest: Der Opteron 146 auf einem Abit AN8 SLI samt passender PCI-Express-Grafikkarte wird wohl im Händlerregal stehen gelassen. Höchstens den Ersatz der langsam altersschwachen, auf 9700-Niveau modifizierten ATi Radeon 9500 zugunsten einer GeForce 6800GT oder ATi X800XT ziehe ich noch in Betracht.

Christoph

Da ist er wieder, Gevatter Dezember. Dass die Tage bereits kurz geworden sind und dass sich die Temperaturen mittlerweile landläufig und bundesweit im Keller bewegen, dürfte auch jedem Hinterwäldler aufgefallen sein. Mit dem Monat Dezember geht – so dann auch in diesem Jahr – unweigerlich das Weihnachtsfest einher. Und was macht man an diesen drei Tagen am liebsten? Richtig, sich beschenken lassen – natürlich möglichst üppig.

Unter meinem Weihnachtsbaum wird dann hoffentlich eine kleine schwarze Schachtel liegen, dessen Inhalt sich als ein iPod nano von Apple definiert. Am liebsten in Schwarz, denn irgendwie mag ich diese Farbe. Und dies der Tradition zum Trotz, ein iPod müsse weiß sein, sonst sei es eben kein solcher. Wieso gerade diesen MP3-Player? Ganz einfach. Ich hatte kürzlich die Ehre, den iPod nano zwei Wochen ausführlich in meinem Alltag zwischen Universität und Freizeit zu testen.

Apple iPod nano
Apple iPod nano

Und was soll ich sagen? Eigentlich wird alles erst in dem in Kürze erscheinenden Artikel zu diesem Stück Technik gesagt werden. Aber hier schon einmal kurz eine Zusammenfassung: Der iPod nano mag vielleicht nicht der beste MP3-Player auf dieser Welt sein, aber zumindest gehört er zu den schönsten und den am leichtesten zu bedienenden und ist daher meiner Meinung nach auch jeden einzelnen Euro wert. Und wenn selbst meiner werten Freundin dieses Gerät gefällt, kann man eigentlich nicht viel falsch machen.

Wer Wert darauf legt, auch mobil über eine riesige Musiksammlung verfügen zu können, sollte sich vielleicht lieber einen MP3-Player mit Festplatte besorgen, denn die Speicherkapazität des nano beträgt maximal vier Gigabyte. Da ich diesen aber meist nur zum Laufen benutze (ich werde zum Misanthrop, wenn es um debilen Smalltalk beim Joggen geht; deshalb kann ich grundsätzlich nur alleine Laufsport betreiben) und deshalb eher auf das Gewicht und die Größe achte, reichen aber auch die zwei GB Speicherplatz des kleinen iPod nano. 199,– Euro verlangt Apple dafür, Amazon nur 188,–. Also, lieber Weihnachtsmann, auch wenn ich dieses Jahr nicht immer brav war, würde ich es doch toll von dir finden, wenn du mir einen solchen Player schenken könntest. All unseren Lesern möchte ich an dieser Stelle noch eine schöne Vor-Weihnachtszeit und besinnliche Feiertage wünschen.

Auf der nächsten Seite: Frank