5/22 Sieben DVD-Brenner im Test : Mehr als nur schnelles Brennen

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Plextor PX-750A

Wann immer von optischen Laufwerken gesprochen wird, fällt beinahe zwangsläufig der Name Plextor. Das belgische Unternehmen hat sich besonders durch seine CD-Brenner einen Namen machen können und auch die aktuellen DVD-Laufwerke gehören – nicht nur preislich – zur Crème de la Crème unter den Brennern. So haben auch wir zwei ihrer Laufwerke in unseren Test mit aufgenommen. Bei dem ersten handelt es sich um den PX-750A, welcher Plextors schnellstes Laufwerk mit DVD-RAM-Unterstützung darstellt. Wie bereits das Äußere des Laufwerks vermuten lässt, ist der PX-750A keine Eigenentwicklung von Plextor, sondern ein OEM-Produkt. Genauer gesagt steckt ein TEAC DV-W516E unter der Haube des Plextor-Brenners.

Der Lieferumfang ist Plextor-typisch umfassend ausgefallen. So befindet sich zusätzlich zum Schraubenset und dem 80-poligen IDE-Flachbandkabel (welches höhere Ultra-DMA-Modi und somit auch Übertragungsraten ermöglicht) auch eine schwarze Frontblende im Karton des Brenners. Auch eine Installationsanleitung sowie eine Anleitung zum Wechseln der Frontblende sind dabei. Besonderes Augenmerk richtet Plextor auf den Software-seitigen Lieferumfang. Auf zwei DVDs liefert Plextor neben den hauseigenen „Plextools Professional“ und „Plextools Professional XL“ viel Software anderer namhafter Hersteller. Der erste Datenträger beinhaltet Suites von Nero, Pinnacle, Sonic und CyberLink. Auf der zweiten DVD sind mit BackUp-Manager und TrueMirror von Genie Software, Media One von InterVideo sowie einem ganzen Paket aus dem Hause Ashapoo weitere nützliche Programme enthalten. Auch wenn einige dieser Programme lediglich 30-Tage-Testversionen sind, kann das Software-Paket als komplett angesehen werden. Das Retail-Paket ist für circa 63 Euro zu haben, während für ein reines Laufwerk bei hellgrauer Frontblende etwa 58 Euro, bei schwarzer Front rund 60 Euro zu zahlen sind.

Nero Info Tool: Plextor PX-750A
Nero Info Tool: Plextor PX-750A

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