21/26 nVidia GeForce 8800 GTX SLI im Test : Noch schneller mit Intels Core 2 Extreme

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Rating CPU-Skalierung

Kommen wir nun abschließend zum Performancerating. Dadurch soll es erleichtert werden, alle Ergebnisse auf einen Blick zusammengefasst zu bekommen. Da die synthetischen Benchmarks in dem Testparcours (sprich der 3DMark05 sowie 3DMark06) über keine Spiele-Engine verfügen und somit keine realistische Aussagen über die Geschwindigkeit in 3D-Titeln wiedergeben, haben wir diese Applikationen aus dem Rating herausgenommen.

Rating 1280x1024 4xAA/16xAF
Angaben in Prozent
    • nVidia GeForce 8800 GTX X6800
      110,0
    • nVidia GeForce 8800 GTX FX-60
      100,0
    • nVidia GeForce 7950 GX2 X6800
      83,9
    • nVidia GeForce 7950 GX2 FX-60
      79,1
    • ATi Radeon X1950 XTX X6800
      61,8
    • ATi Radeon X1950 XTX FX-60
      61,0
    • nVidia GeForce 7900 GTX X6800
      59,9
    • nVidia GeForce 7900 GTX FX-60
      58,7
Rating 1600x1200 4xAA/16xAF
Angaben in Prozent
    • nVidia GeForce 8800 GTX X6800
      105,4
    • nVidia GeForce 8800 GTX FX-60
      100,0
    • nVidia GeForce 7950 GX2 X6800
      79,5
    • nVidia GeForce 7950 GX2 FX-60
      76,5
    • ATi Radeon X1950 XTX X6800
      60,0
    • ATi Radeon X1950 XTX FX-60
      59,7
    • nVidia GeForce 7900 GTX X6800
      54,8
    • nVidia GeForce 7900 GTX FX-60
      53,9

Wie deutlich zu erkennen ist, kann die GeForce 8800 GTX vor allem in 1280x1024 von dem schnelleren Intel-Prozessor profitieren und legt im Durchschnitt exakt zehn Prozent zu. Der Leistungsgewinn bei der Vorgängerkarte GeForce 7950 GX2 fällt mit etwa fünf Prozent im Vergleich dazu geringer aus. Besonders punkten kann die neue G80-GPU mit Core 2 Extreme X6800 in Battlefield 2, wo sich die Performance gleich um 40 Bilder pro Sekunde steigert. Auch in Call of Duty 2, Doom 3, Half-Life 2, Prey, Quake 4 und Tomb Raider: Legend sind größere Unterschiede auszumachen. Diese fallen aber um Einiges kleiner aus.

In 1600x1200 legt die GeForce 8800 GTX mit dem Core 2 Extreme erneut zu, obwohl die Differenzen im Durchschnitt mit fünf Prozent kleiner ausfallen. Die hinzu gewinnenden Spiele sind dieselben geblieben. Das Ergebnis beweist erneut, dass bei einer schnellen Grafikkarte immer ein schneller Prozessor von Nöten ist, damit das neue Produkt nicht unnötig ausgebremst wird – selbst in qualitativ hohen Einstellungen. Vor allem bei einem Single-Core-Prozessor sollte man vor dem Erwerb nach einem neuen CPU-Untersatz Ausschau halten. Wunder sollte man dennoch nicht erwarten.

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