6/30 ATi Radeon X1650 XT im Test : MSI und GeCube gegen GeForce 7600 GT

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Theoretische Benchmarks

Fillrate Tester

  • Dieses nützliche kleine Programm dient dazu, die Füllraten einer Grafikkarte zu messen. Im Gegensatz zu den bzw. im 3DMark integrierten Füllraten-Tests, die im Fall von Single-Texturing vornehmlich die Bandbreite messen, kann dieses Programm recht differenzierten Aufschluss über verschiedene Arten von Füllrate geben, unter anderem auch die Pixelshader-Füllraten, welche wir hier betrachten wollen.
    Da die verwendeten Shader teilweise recht kurz und bandbreitenintensiv sind, haben wir die Auflösung möglichst weit erhöht, um den Fokus etwas mehr auf die Füllrate zu verlagern. Da hier mehrere mathematische Operationen pro Pixel nötig sind, wird die Füllrate durch die Erhöhung der Auflösung stärker belastet als die Bandbreite.
    Getestet wurde in 1600x1200 in 32Bit mit 24Bit Z- und 8Bit Stencilbuffer und 60 Hz Refreshrate.

  • Download: Fillrate Tester


VillageMark

  • Der VillageMark wurde von PowerVR entwickelt und diente dazu, die Vorzüge des Kyro 2 zu verdeutlichen, da in jenem Benchmark der Overdraw mit einem Faktor von bis zu 10 besonders groß ist. Viele, besonders ältere Grafikkarten, berechnen hier auch die Oberflächen, die durch andere verdeckt sind und daher eigentlich nur verschwendete Bandbreite und Füllrate bedeuten, so dass dieser grafisch eigentlich nicht sehr aufwendige Benchmark doch öfter als man zunächst denkt zu einem Stolperstein wird. Deswegen ist es von größter Bedeutung in diesem Benchmark, eine gut funktionierende Technik zum Entfernen verdeckter Oberflächen (HSR = Hidden Surface Removal) zu besitzen.
    Getestet wurde mit folgender Kommandozeile: [InstallDir]\D3DVillagemark.exe -benchmark=1 -width=xxxx -height=xxxx -bpp=32"

  • Weitere Informationen: PowerVR.com

  • Download: PowerVR.com
VillageMark v1.20
  • 1600x1200:
    • nVidia GeForce 7950 GX2
      405
    • nVidia GeForce 7900 GTX
      368
    • ATi Radeon X1950 XTX
      359
    • ATi Radeon X1900 XTX
      354
    • ATi Radeon X1800 XT
      344
    • ATi Radeon X1900 XT
      339
    • nVidia GeForce 7950 GT
      328
    • ATi Radeon X1900 XT 256
      326
    • nVidia GeForce 7900 GT
      279
    • ATi Radeon X1800 XL
      260
    • nVidia GeForce 7900 GS
      242
    • ATi Radeon X1950 Pro
      240
    • ATi Radeon X1900 GT
      236
    • ATi Radeon X1800 GTO
      207
    • nVidia GeForce 7600 GT
      182
    • ATi Radeon X1650 XT
      158
    • nVidia GeForce 7600 GS
      128
    • ATi Radeon X1600 XT
      83
  • 1600x1200 4xAA/16xAF:
    • nVidia GeForce 7950 GX2
      261
    • ATi Radeon X1950 XTX
      215
    • nVidia GeForce 7900 GTX
      209
    • ATi Radeon X1900 XTX
      208
    • ATi Radeon X1800 XT
      202
    • ATi Radeon X1900 XT
      199
    • ATi Radeon X1900 XT 256
      189
    • nVidia GeForce 7950 GT
      184
    • nVidia GeForce 7900 GT
      157
    • ATi Radeon X1800 XL
      148
    • ATi Radeon X1950 Pro
      141
    • nVidia GeForce 7900 GS
      139
    • ATi Radeon X1900 GT
      137
    • ATi Radeon X1800 GTO
      121
    • nVidia GeForce 7600 GT
      100
    • ATi Radeon X1650 XT
      93
    • nVidia GeForce 7600 GS
      63
    • ATi Radeon X1600 XT
      52

Fablemark

  • Der Fablemark wurde, wie auch der nachfolgende Templemark, von PowerVR entwickelt und dient trotz eines sehr hohen Anteils an Overdraw der Zurschaustellung der Stärken des Kyro-Chips was den Stencil-Buffer angeht.
    Natürlich wird auch auf allen anderen Karten die Stencil-Performance stark gefordert, so dass dieser Test ein Indiz für kommende Spiele sein kann, die vor dem eigentlichen Rendering einen Z-/Stencil-only Pass einlegen, um vorab jeglichen Overdraw zu vermeiden.
    Getestet wurde mit folgender Kommandozeile: [InstallDir]\D3DFablemark.exe -benchmark=1 -width=xxxx -height=xxxx -bpp=32"

  • Weitere Informationen: PowerVR.com

  • Download: PowerVR.com
FableMark v1.0
  • 1600x1200:
    • nVidia GeForce 7950 GX2
      193,5
    • nVidia GeForce 7900 GTX
      134,6
    • ATi Radeon X1950 XTX
      127,1
    • nVidia GeForce 7950 GT
      114,9
    • ATi Radeon X1900 XTX
      114,2
    • ATi Radeon X1800 XT
      112,4
    • ATi Radeon X1900 XT
      108,0
    • ATi Radeon X1900 XT 256
      97,9
    • nVidia GeForce 7900 GT
      95,3
    • nVidia GeForce 7900 GS
      93,0
    • nVidia GeForce 7600 GT
      82,3
    • ATi Radeon X1950 Pro
      82,2
    • ATi Radeon X1800 XL
      76,1
    • ATi Radeon X1900 GT
      75,4
    • ATi Radeon X1800 GTO
      67,2
    • nVidia GeForce 7600 GS
      53,2
    • ATi Radeon X1650 XT
      50,6
    • ATi Radeon X1600 XT
      31,4
  • 1600x1200 4xAA/16xAF:
    • nVidia GeForce 7950 GX2
      85,0
    • ATi Radeon X1950 XTX
      69,7
    • ATi Radeon X1900 XTX
      65,6
    • ATi Radeon X1800 XT
      64,6
    • ATi Radeon X1900 XT
      62,4
    • nVidia GeForce 7900 GTX
      59,4
    • ATi Radeon X1900 XT 256
      59,3
    • nVidia GeForce 7950 GT
      52,2
    • ATi Radeon X1800 XL
      46,0
    • ATi Radeon X1950 Pro
      45,9
    • nVidia GeForce 7900 GT
      44,8
    • nVidia GeForce 7900 GS
      44,7
    • ATi Radeon X1900 GT
      43,8
    • ATi Radeon X1800 GTO
      38,2
    • ATi Radeon X1650 XT
      28,4
    • nVidia GeForce 7600 GT
      26,7
    • ATi Radeon X1600 XT
      21,7
    • nVidia GeForce 7600 GS
      15,8

ShaderMark

  • Der ShaderMark liegt zur Zeit in der aktuellen Version 2.1 vor und wurde von Tommti-Systems entwickelt. Dank zahlreichen Updates befindet sich der Benchmark immer noch auf der Höhe der Zeit und misst die Performance der Shader-Einheiten moderner Grafikkarten. Dabei unterstützt das Programm auch das Shader-Model 3.0, weswegen es sich gut zu einem Vergleich aktueller Architekturen eignet. Getestet werden dabei bis zu 25 unterschiedliche Shader-Anweisungen unter der Auflösung 1600x1200, die allesamt in der Hochsprache HLSL (High Level Shader Language) geschrieben sind.

  • Download: ShaderMark.de

D3DRighmark Beta 4

  • Auch wenn theoretische Benchmarks, weil diese keine „reale“ 3D-Umgebung darstellen, suboptimal für die Bestimmung der allgemeinen Performance sind, so zeigen solche Programme sehr gut, wie schnell oder langsam eine Grafikkarte in einem gewissen Teilbereich ist. Der „D3DRightmark“ in der Version „Beta 4“, der gleich mehrere dieser Teilbereiche untersucht, gehört derselben Kategorie an. Es wird nicht nur die Vertex-Shader-3.0-Performance, sondern ebenfalls mit Hilfe von unterschiedlichem Shader-Code, der in HLSL geschrieben ist und FP32-Genauigkeit vorsieht, die Pixel Shader 3.0 gemessen. Darüber hinaus wird zusätzlich ein Test der „Hidden Surface Removal“-Mechanismen durchgeführt, ebenso ein Pixel-Filling- und Point-Sprites-Test. Als Auflösung verwenden wir 1600x1200 ohne Kantenglättung und Texturfilterung. Da das Diagramm für die Ergebnisse des D3DRightmark sehr lang ist, haben wir die Werte in einem Klapptext versteckt. Ein einfaches Draufklicken genügt, um die Benchmarks sehen zu können.

  • Download: D3DRightmark Beta 4
„D3DRightmark Beta 4“-Benchmarks

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