5/6 Logitech diNovo Edge im Test : Die Tastatur wird zum Statusobjekt

, 80 Kommentare

Software

Die Hardware-Installation der Edge gestaltet sich auf einem Rechner mit Windows XP mit Service Pack 2 denkbar einfach. Bluetooth-Stick an eine USB-Port anstecken, von Windows installieren lassen und fertig. In der Praxis gab es keine Probleme mit dem auf derselben Frequenz funkenden WLAN, im Zweifelsfall rät der Logitech-Support jedoch dazu, den Bluetooth-Stick in möglichst großer Entfernung zum WLAN-Dongle anzubringen.

SetPoint Software
SetPoint Software
SetPoint Software
SetPoint Software

Um den vollen Funktionsumfang der diNovo Edge nutzen zu können, muss die schon von anderen Logitech-Eingabegeräten bekannte SetPoint-Software auf dem Rechner installiert werden. Die Software liegt in der Version 3.10 (derzeit aktuell 3.30) dem Paket bei, kann aber auch bei Logitech herunter geladen werden. Die Größe des Installationspakets liegt bei erstaunlichen 43 MB, was Schmalbandnutzern weniger erfreuen wird (zum Vergleich: Microsoft IntelliType Pro 6,8 MB; Cherry KeyM@n 7,8 MB). Während des Installationsprozesses ist ein Neustart des Systems erforderlich. Danach begrüßt einen die SetPoint-Software mit Icons auf dem Desktop und im Tray sowie mit einem Startmenüeintrag. Die Softwareoberfläche selbst ist klar gegliedert. Die Hilfefunktion ist allgemein gehalten, dafür aber sehr ausführlich und oft hilfreich.

SetPoint Software
SetPoint Software
SetPoint Software
SetPoint Software
SetPoint Software

Die Sonderfunktionen sind recht einfach zu konfigurieren. So können den einzelnen Funktionstasten frei andere Anwendungen und Funktionen zugeordnet werden; ein individuelles Nutzerprofil ist in wenigen Minuten zusammengeklickt. Auch eine Funktionszuweisung per Tastendruck ist möglich. Die TouchDisc wird als Maus behandelt und kann dementsprechend konfiguriert werden. Des Weiteren informiert die Software über den Ladezustand des Keyboardakkus.

Kompatibel ist die Software lediglich zu Windows XP mit Service Pack 2 und Windows Vista. Das heißt leider, dass die Unix- und Mac-Gemeinde ebenso in die Röhre schaut wie die Nutzer älterer Windows-Versionen.

Auf der nächsten Seite: Ergonomie