6/15 Windows ReadyBoost im Test : Sieben USB-Sticks unter Vista im Vergleich

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Technische Daten

Technische Daten
USB Drive Performance DataTraveler ReadyFlash JumpDrive Lightning JumpDrive Mercury Rally² Xporter XT Store'n'Go Professional
allgemeine Angaben
Hersteller Extrememory Kingston Lexar Lexar OCZ Patriot Verbatim
Kapazitäten 512 MB – 4 GB 1 GB, 2 GB 512 MB – 4 GB 1 GB, 2 GB 512 MB – 4 GB 1 GB – 8 GB 1 GB – 4 GB
Kapazität, 2 GB unformatiert 1953 MB 1977 MB 1914 MB 1914 MB 1992 MB 1977 MB 1922 MB
Abmessungen in mm (l*b*t) 67,0*19,0*10,0 67,6*20,8*9,0 76,5*22,0*11,0 68,0*21,5*7,0 68,0*15,5*7,0 73,0*24,0*13,0 78,0*20,0*7,0
Gehäusematerial Plastik Plastik Edelstahl Plastik Aluminium Gummi Plastik
Schreibschutz x x x x x x
Preis für 2-GB-Version ab 18 Euro ab 25 Euro 70 US-Dollar 70 US-Dollar ab 26 Euro ab 30 Euro ab 29 Euro
Geschwindigkeit laut Hersteller
Lesen 23 - (> 5 MB) 24 - 28 32 25
Schreiben 15 - (> 3 MB) 18 - 15 - 14
ReadyBoost kompatibel

Testsystem und -Bedingungen

  • Prozessor
    • Intel Pentium 4 3,0 GHz (Northwood-Kern, 130 nm, SSE2, 512 kB Level-2-Cache)
  • Motherboard
    • MSI Neo FIS2R („Intel 875P“-Chipsatz, Sockel 478)
  • Arbeitsspeicher
    • Corsair TwinX1024-3200C2Pro (2x 512 MB, 2-3-2-5, DDR400)
  • Grafikkarte
    • ATi Radeon X800 XT (500/500)
  • Peripherie
    • JLMS XJ-HD166S – DVD-Laufwerk
    • NEC ND4550A – DVD-Brenner
    • 2x Hitachi 7k250 (80GB, SATA, 8MB Cache, 7200 RpM) als RAID0
  • Soundkarte
    • Creative Sound Blaster X-Fi Platinum
  • USB-Sticks
    • Extrememory USB Drive Performance
    • Kingston DataTraveler ReadyFlash
    • Lexar JumpDrive Lightning
    • Lexar JumpDrive Mercury
    • OCZ Rally²
    • Patriot Xporter XT
    • Verbatim Store'n Go Professional
  • Treiberversionen
    • ATi Catalyst 7.2
  • Software
    • Microsoft Windows Vista Ultimate
    • Microsoft DirectX 10

Bevor wir mit der Untersuchung von ReadyBoost beginnen, wollen wir die Leistungen als normale Flash-Laufwerke erkunden. Nachdem das Laufwerk korrekt erkannt wurde, wird zunächst die darauf befindliche Partition gelöscht. Dies sorgt nicht nur für Chancengleichheit auf allen USB-Sticks, sondern ist gleichzeitig auch nötig, damit Schreibtests auf den Geräten durchgeführt werden können.

Anschließend bemühen wir die beliebten Benchmark-Programme HD-Tach 3.01 von Simpli Software, sowie Sandra XI von SiSoftware. Während wir mit HD-Tach ausschließlich die Werte beim sequentiellen Lesen feststellen wollen, wird SiSoft Sandra sowohl die sequentielle Lese- und Schreibperformance als auch die Leistung bei zufälligen Zugriffen ermitteln.

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