Medal of Honor: Airborne im Test : Der 2. Weltkrieg geht in die nächste Runde

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Medal of Honor: Airborne im Test: Der 2. Weltkrieg geht in die nächste Runde

Weltkriegs-Shooter gibt es bekanntlich wie Sand am Meer. Umso größer ist die Konkurrenz in diesem recht speziellen Segment der Action-Spiele und umso wichtiger ist es für Neuerscheinungen, mit einem bestimmten Maß an Innovation aufzuwarten. Wie sonst kann Titel XY sich gegen den Wust an bereits verfügbaren und angekündigten Spielen aus dem Genre behaupten? Oder aus Käufersicht gefragt: Warum sonst sollte man sich den Titel für 40 bis 50 Euro zulegen? Entsprechend hoch darf also auch die Messlatte bei der Bewertung eben jener Spiele angelegt werden. Denn wo die Konkurrenz groß ist, entscheiden Feinheiten über ein „ja“ oder „nein“ im Hinblick auf die Kaufentscheidung.

Mit der „Medal of Honor“-Reihe hat Publisher Electronic Arts sich in den vergangenen Jahren mit Recht eine gewisse Stellung im Genre erkämpft. Doch kann der neuste Titel aus der Serie, Medal of Honor – Airborne, mit eben jenem Maß an Innovation überzeugen, welches ein besonderes Exemplar des Genres ausmachen würde? Auf den nächsten Seiten soll dieses Review einen ersten Eindruck zu Medal of Honor – Airborne liefern und eben diese Frage beantworten.


Testsystem für Medal of Honor – Airborne:

  • Intel Core 2 Duo E6700 @ 2,66 GHz
  • Gigabyte GA-965P-DQ6
  • GeForce 7900 GTX (512 MB)
  • 2 x 1024 MB Crucial Ballistix (DDR2-RAM, PC2-8000)

Hersteller-Empfehlung für Medal of Honor – Airborne:

  • Betriebssystem: Microsoft Windows Vista / XP
  • Prozessor: Pentium 4 / Athlon 2800+ mit 2,8 GHz oder höher
  • Speicher: 1 GB RAM
  • Festplatte: 9,1 GB Festplattenspeicher
  • Grafikkarte: 128 MB mit Pixelshader 3.0
  • DVD-ROM: 8-fach DVD-ROM Laufwerk
  • Steuerung: Tastatur, Maus
  • Optional: Modem mit 512 Kbit/s oder höher für Online-Spiel (2-12 Spieler)

Jugendschutz-Hinweis:
An dieser Stelle soll auch erwähnt werden, dass Medal of Honor – Airborne in Deutschland eine 18-Plus-Freigabe erhalten hat und wie zahlreiche andere Titel aus dem Genre hierzulande in Anlehnung an geltendes Recht zensiert – das heißt ohne Nazi-Symbolik – vertrieben wird.

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