24/28 ATi Radeon HD 3650 im Test : Die alte Mittelklasse aufgerüstet

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Temperatur

Ähnlich den Messungen zur Lautstärke werden auch die Temperaturmessungen durchgeführt. Fast alle aktuellen Grafikkarten besitzen Sensoren, die per Treiber oder Hersteller-Tool ausgelesen werden können. Die Kern-Temperatur wird dabei im Ruhezustand im Windows-Desktop und unter Last nach dreißig Minuten 3DMark06 abgelesen. Zudem messen wir mit Hilfe eines Infrarot-Thermometers die Chiptemperatur auf der Rückseite der Grafikkarte.

Temperatur
Angaben in °C
  • Idle:
    • PC HD 3650 Xtreme PCS
      36
    • ATi Radeon 2600 XT X2 (3)
      38
    • Nvidia GeForce 7900 GTX
      40
    • ATi Radeon X1950 Pro
      41
    • ATi Radeon HD 2400 XT
      42
    • ATi Radeon HD 3870
      47
    • Nvidia GeForce 7900 GS
      47
    • Nvidia GeForce 8600 GTS
      48
    • ATi Radeon HD 3850
      49
    • Nvidia GeForce 7600 GT
      49
    • Nvidia GeForce 8600 GT
      49
    • Nvidia GeForce 8800 GTS 512
      51
    • Nvidia GeForce 7950 GT
      53
    • Nvidia GeForce 8800 GTS 320
      56
    • Nvidia GeForce 8800 GTS
      56
    • Nvidia GeForce 8500 GT
      57
    • ATi Radeon X1950 XTX
      59
    • Nvidia GeForce 8800 GT
      59
    • Nvidia GeForce 8800 GTX
      59
    • ATi Radeon HD 2600 XT (4)
      67
    • ATi Radeon HD 2900 XT
      71
    • Nvidia GeForce 7950 GX2
      75
  • Last – Chip:
    • PC HD 3650 Xtreme PCS
      48
    • ATi Radeon 2600 XT X2 (3)
      55
    • ATi Radeon HD 2400 XT
      63
    • Nvidia GeForce 7900 GTX
      63
    • Nvidia GeForce 7900 GS
      66
    • ATi Radeon HD 2600 XT (4)
      67
    • ATi Radeon X1950 Pro
      69
    • Nvidia GeForce 8500 GT
      69
    • Nvidia GeForce 8600 GTS
      69
    • Nvidia GeForce 7600 GT
      70
    • Nvidia GeForce 8800 GTS 320
      71
    • Nvidia GeForce 8800 GTS
      72
    • Nvidia GeForce 8600 GT
      73
    • Nvidia GeForce 8800 GTX
      80
    • ATi Radeon HD 2900 XT
      81
    • Nvidia GeForce 8800 GTS 512
      83
    • ATi Radeon X1950 XTX
      84
    • ATi Radeon HD 3870
      88
    • ATi Radeon HD 3850
      89
    • Nvidia GeForce 7950 GT
      90
    • Nvidia GeForce 7950 GX2
      91
    • Nvidia GeForce 8800 GT
      93
  • Last – Rückseite:
    • Nvidia GeForce 8500 GT
      41
    • PC HD 3650 Xtreme PCS
      43
    • ATi Radeon HD 2400 XT
      45
    • ATi Radeon 2600 XT X2 (3)
      47
    • ATi Radeon X1950 Pro
      51
    • Nvidia GeForce 8800 GTS 320
      51
    • Nvidia GeForce 7600 GT
      52
    • Nvidia GeForce 8600 GTS
      52
    • ATi Radeon HD 2600 XT (4)
      54
    • Nvidia GeForce 8600 GT
      54
    • Nvidia GeForce 7900 GTX
      55
    • Nvidia GeForce 7900 GS
      56
    • Nvidia GeForce 8800 GTS
      58
    • ATi Radeon X1950 XTX
      67
    • Nvidia GeForce 8800 GTX
      67
    • ATi Radeon HD 2900 XT
      68
    • ATi Radeon HD 3870
      68
    • Nvidia GeForce 8800 GTS 512
      68
    • ATi Radeon HD 3850
      69
    • Nvidia GeForce 7950 GT
      72
    • Nvidia GeForce 8800 GT
      73
    • Nvidia GeForce 7950 GX2
      74

Bereits die RV630-GPU auf der Radeon HD 2600 XT wusste (bei Einsatz des richtigen Kühlsystems) durch niedrige Temperaturen zu gefallen. Ein Bild, das der RV635 dank PowerPlay-Stromsparfunktion auf der Radeon HD 3650 noch ein wenig verbessert. Zu verdanken ist dies natürlich auch dem verbauten Kühlsystem von PowerColor, das offensichtlich nicht nur leise, sondern ebenso leistungsstark ist. Unter Windows messen wir gerade einmal eine Temperatur von 36 Grad Celsius, was nicht nur ein neuer Rekordwert ist, sondern wohl auch recht nahe am Optimum liegt. Die Radeon HD 2600 XT im Referenzdesign wird dagegen mit 67 Grad ziemlich warm. Die GeForce 8600 GT liegt bei guten 49 Grad Celsius.

Unter Last belegt die PowerColor Radeon HD 3650 Xtreme PCS ebenfalls den ersten Platz. Mehr als 48 Grad Celsius konnten wir zu keiner Zeit messen, was satte sieben Grad niedriger als bei unserem bisherigen Spitzenreiter ist. Selbst an den heißesten Sommertagen sollte es in schlecht belüfteten Gehäusen zu keinerlei Problemen kommen. Die Radeon HD 2600 XT wird mit 67 Grad Celsius spürbar wärmer, die GeForce 8600 GT setzt mit 73 Grad noch einen drauf – aber selbst dieser Wert ist absolut im grünen Bereich, da moderne GPUs für den Lastbetrieb bei 100 Grad Celsius und mehr ausgelegt sind. Auf der Chiprückseite messen wir angenehm kühle 43 Grad Celsius.

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