4/4 Thermalright True Black 120 im Test : Black is beautiful

, 23 Kommentare

Fazit

Thermalright erweitert mit dem True Black 120 sein ohnehin bereits sehr hochwertiges Produktprotfolio um einen weiteren hochkarätigen Prozessorkühler und beweist, dass das bereits etwas in die Jahre gekommene Ultra-120-Kühlerdesign nach wie vor zu den leistungsfähigsten des Marktes gehört. Aufgrund seiner durchaus speziellen Optik und seines im Vergleich zur Konkurrenz (aber auch zur Ultra-120-eXtreme-Schwester) sehr hohen Preises richtet sich der True Black 120 vornehmlich an Liebhaber der Marke.

Ansonsten erhält man mit dem True Black 120 einen Towerkühler in gewohnter Thermalright-Qualität mit sicherer Verschraubmontage und ordentlichem Zubehör. Lediglich die Drahtbügel zur Lüfterbefestigung gefallen nicht in jeder Situation beziehungsweise mit jedem Lüftermodell.

Teuer aber leistungsstark – Thermalrights True-Black-Luxus
Teuer aber leistungsstark – Thermalrights True-Black-Luxus

Wer also bereit ist, für den speziellen Look und die Exklusivität knapp 60 Euro plus Lüfterkosten zu mobilisieren, darf beherzt zugreifen und den Kühler beispielsweise bei PC-Cooling erwerben. Wer sich dagegen nicht mit optischem Geplänkel herumschlagen will, ist mit einem Kühler vom Schlage eines EKL Groß-Clock'ners oder eines Scythe Ninja 2 zum jeweils halben Preis sicher besser beraten.

Weitere Empfehlungen

Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung in Form deaktivierter Werbeblocker oder eines Abonnements von ComputerBase Pro. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.