4/19 Radeon HD 4830 im Test : ATi mit (repariertem) Konkurrent zur 9800 GT

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Direct3D-9-Benchmarks

Call of Duty 4

Der neueste Spross aus der bekannten „Call of Duty“-Reihe ist erstmals nicht im zweiten Weltkrieg angesiedelt, sondern einige Jahrzehnte später in der Zukunft. Dem Spielspaß tut dies aber keinen Abbruch, ganz im Gegenteil sogar. Die Atmosphäre ist in Call of Duty 4 dermaßen realistisch, dass man ohne Probleme in die Spielwelt eintauchen kann. Doch nicht nur spielerisch weiß der First-Person-Shooter zu gefallen, auch technisch macht man im Gegensatz zum (PC)-Vorgänger Call of Duty 2 einen großen Schritt nach vorne – und das, obwohl man immer noch dieselbe Grafikengine benutzt. Optisch liegt Call of Duty 4 jedoch auf einem vollkommen anderen Niveau: Schicke Shadereffekte sowie ein intelligenter Parallax-Mapping-Einsatz vertuschen die teils etwas schwachen Texturen. Schon Call of Duty 2 konnte beim Erscheinen mit einer einzigartigen Rauchdarstellung punkten; der Nachfolger steht dem zweiten Teil der Serie diesbezüglich in nichts nach und kommt mit einer Rauchpräsentation daher, die zu beeindrucken weiß. Auf Direct3D-10-Unterstützung muss man aber verzichten: Call of Duty 4 setzt noch alleinig auf den Vorgänger Direct3D 9.

Call of Duty 4 - 1280x1024
  • 1xAA/1xAF:
    • ATi Radeon HD 4830 640
      92,1
    • ATi Radeon HD 4830 480
      86,0
    • Nvidia GeForce 9800 GT
      84,3
  • 4xAA/16xAF:
    • ATi Radeon HD 4830 640
      59,7
    • Nvidia GeForce 9800 GT
      58,6
    • ATi Radeon HD 4830 480
      52,7
  • 8xAA/16xAF:
    • ATi Radeon HD 4830 640
      46,0
    • ATi Radeon HD 4830 480
      40,2
Call of Duty 4 - 1680x1050
  • 1xAA/1xAF:
    • ATi Radeon HD 4830 640
      77,6
    • ATi Radeon HD 4830 480
      70,9
    • Nvidia GeForce 9800 GT
      70,4
  • 4xAA/16xAF:
    • Nvidia GeForce 9800 GT
      48,4
    • ATi Radeon HD 4830 640
      48,2
    • ATi Radeon HD 4830 480
      43,4
  • 8xAA/16xAF:
    • ATi Radeon HD 4830 640
      40,6
    • ATi Radeon HD 4830 480
      38,2

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