ESI nEar 04, 05 und 08 im Test: Nahfeldmonitore für Profis im Alltagseinsatz

 2/7
Jirko Alex
104 Kommentare

Vorbetrachtung

Testsystem

Die getesteten Nahfeldmonitore besitzen nicht die üblichen Mini-Klinke- oder Cinch-Eingänge wie andere PC-Soundsysteme. Stattdessen werden sie über den professionellen XLR-Anschluss oder den 6,3-mm-Klinkenstecker mit dem Zuspieler verbunden. Für beide Anschlussarten gibt es jedoch Adapter oder Y-Kabel auf den üblichen Mini-Klinke-Anschluss, wie er in jede PC-Soundkarte und den Onboardsound passt. Ein solches Kabel muss jedoch – sofern nicht aus anderem Grund vorhanden – zwingend dazu gekauft werden, da die Nahfeldmonitore lediglich mit einem Netzstecker (und im Fall der ESI nEar 04 mit einem Lautsprecherkabel) ausgeliefert werden, nicht jedoch mit Verbindungskabeln.

Mini-Klinke auf 2x Mono-Klinke
Mini-Klinke auf 2x Mono-Klinke

Für diesen Test kamen zwei Adapter von Mono-Cinch auf Klinke zum Einsatz, sodass ein Klinke-auf-Stereo-Cinch-Kabel für die Verbindung zwischen den Nahfeldmonitoren und dem PC dienen konnte.

Bisher getestete Lautsprechersysteme:

Testumgebung

Beim Raum, in dem alle Tests stattgefunden haben, handelt es sich um einen etwa 25 m² großen und drei Meter hohen Raum im Dachgeschoss eines Zweifamilienhauses. Die Aufstellung der Boxen wurde entsprechend der üblichen Ausrichtung vorgenommen.

Um die Klangqualität umfangreich und nicht nur anhand einer eingeschränkten Anzahl von Quellen beurteilen zu können, kamen auch in diesem Test mehrere Stereo- und Surround-Medien aus den Bereichen Musik, Filme und PC-Spiele zum Einsatz. Neben den im folgenden aufgelisteten Quellen werden auch Blu-ray-Disks und MP3-Dateien verschiedener Qualität verwendet. Auf eine Auflistung aller verwendeten Titel wird aus Platzgründen verzichtet.