News : Wireless-N Router mit Dualband von Netgear

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Netgear liefert ab sofort den RangeMax Dualband Wireless-N Gigabit Router WNDR3700 aus. Der neue Router kombiniere hohe Geschwindigkeit, Reichweite, Sicherheit, Energieeffizienz und verbesserte Zuverlässigkeit. Damit ist er Netgear zufolge für Bandbreiten-intensive Anwendungen, Online-Gaming und HD-Video-Streaming prädestiniert.

Als Dualband-Router unterstützt der mit einem 680 MHz schnellen Prozessor ausgerüstete WNDR3700 die simultane Nutzung des 2,4-GHz- sowie des 5-GHz-Frequenzbands. Zudem bietet er vier Gigabit-LAN-Anschlüsse und einen USB-Anschluss, um beispielsweise externe Speichergeräte für den schnellen Datenzugriff von allen Netzwerknutzern anbinden zu können. Bei der Formatierung der Datenträger ist man nicht auf FAT16/32 und NTFS beschränkt, sondern kann auch auf Ext 2 und Ext 3 lesend und schreibend zugreifen. Der WNDR3700 erlaubt auch die Messung und Kontrolle des über Breitband entstandenen Datenvolumens, unterstützt den Kompatibilitätsstandard der Digital Living Network Alliance (DLNA) und dediziertes Quality of Service (QoS) mit automatischer Priorisierung des Datenverkehrs für zum Beispiel drahtloses Video-Streaming. Dank des 680-MHz-Prozessors und acht „ultrasensitiven Metamaterial-Antennen“ sollen die Datenübertragungsgeschwindigkeiten zwischen WAN und LAN bis zu 500 MBit/s betragen und – vor allem bei Nutzung beider Bänder – ein bisher unerreichter drahtloser Datendurchsatz erreicht werden. Zudem lassen sich am Router mehrere SSIDs einstellen.

Netgear Range Max Dual Band Wireless-N Gigabit Router
Netgear Range Max Dual Band Wireless-N Gigabit Router

Auch an die Leistungsaufnahme des Routers hat man bei Netgear gedacht. Der auto-sensing-fähige Gigabit-Switch mit vier Ports soll den Energieverbrauch basierend auf Kabellänge und unbenutzten Ports automatisch optimieren. Das WLAN lässt sich bei Nichtbenutzung einfach per Schalter Deaktivieren. Die unverbindliche Preisempfehlung für den WNDR3700 beträgt 159 Euro, die Versandpreise liegen wie meist jedoch bereits jetzt deutlich darunter.