News : Gigabyte: CULV-Notebook mit externer GeForce GT 220

, 42 Kommentare

Ein etwas anderes Notebook präsentiert Gigabyte zum Wochenende auf der Webseite des Unternehmens. Bei dem „Booktop M1305“ handelt es sich erst einmal um ein herkömmliches 13,3-Zoll-Notebook, das durch eine Docking-Station gehörig an Grafikperformance gewinnen soll.

In der besagten, etwas größeren Docking-Station befindet sich eine GeForce GT 220 mit 1 GByte GDDR3-Speicher. Dadurch wird die Grafikperformance des ansonsten im Notebook integrierten GS45-Chipsatzes von Intel deutlich gesteigert. Die Docking-Station hat zudem den Vorteil, eine Vielzahl an weiteren Anschlüssen bereitzustellen. Dazu zählen VGA, DVI, HDMI, LAN, sechs USB-Ports und Audio-Anschlüsse.

Gigabyte Booktop M1305 mit GeForce GT 220

Das 13,3-Zoll-Notebook mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln im eigentlichen Sinne ist nicht wirklich neu. ComputerBase konnte dies bereits aus erster Hand im Rahmen der Computex Anfang Juni begutachten. Sprach man damals noch von einem Erscheinungstermin im September, könnte es jetzt (nach Listung auf der Webseite) wirklich bald soweit sein. An der Ausstattung hat dies einiges zum Positiven bewirkt. Im Inneren arbeitet ein Intel-Prozessor der Familie Celeron, Pentium oder Core, dem bis zu 4 GByte DDR3-Speicher auf einem GS45-Mainboard zur Seite stehen. Als Festplatte steht eine 2,5-Zoll-Lösung mit bis zu 500 GByte auf dem Papier. Mit WLAN nach 802.11b/g/n, Bluetooth 2.1, LAN sowie Anschlüssen für HDMI, VGA, 2x USB 2.0, Combo eSATA/USB, einem Audio Ein-/Ausgang und einem Kartenleser, einer 1,3-Megapixel-Webcam und einem Fingerprint-Scanner entspricht das Notebook dem aktuellen Standard.

Ein besonderes Feature ist das optische Laufwerk, welches sich leicht ausbauen lässt. Dafür kann in demselben Slot ein zusätzlicher Akku verbaut werden. Dieser soll die Akkulaufzeit ergänzend zum bereits installierten 6-Zellen-Akku mit 6,5 Stunden Ausdauer auf bis zu 10,5 Stunden erweitern. Einen genauen Erscheinungstermin nennt Gigabyte nicht, der Preis ist ebenso unbekannt.