9/10 Nvidia GeForce 257.15 im Test : Der Treiber macht einen Sprung

, 125 Kommentare

World in Conflict: Soviet Assault

Mittlerweile sehen Strategiespiele zwar deutlich besser aus als noch vor einigen Jahren – so recht gelingen will es den Programmen aber nur selten, in die grafische Königsklasse, die meist von First-Person-Shootern gestellt wird, vorzudringen. Die Entwickler von World in Conflict scheinen sich damit nicht haben abfinden wollen und entwickelten eine Grafikengine, die sich vor keinem anderen Spiel zu verstecken braucht. World in Conflict Soviet Assault unterstützt die Direct3D-10-API und hat keine Schwierigkeiten, Kantenglättung unter der neuen Programmierschnittstelle anzuwenden. Schicke Shadereffekte zieren das Spiel (so wirft die Sonne beispielsweise Lichtstrahlen durch die Wolken, welche die Umgebung darunter beleuchten), ebenso detaillierte Texturen und eine realistische Schattendarstellung. Die Animationen der Spielcharaktere sind gut gelungen, was in Kombination mit einem kinoreifen Schnitt Kinoatmosphäre in den Zwischensequenzen aufkommen lässt. Als Testsequenz benutzen wir nicht die integrierte Benchmarkfunktion, da sich diese mitunter wenig berechenbar verhält. Stattdessen verwenden wir die Introsequenz zur elften Mission, die zur neuen Russen-Kampagne gehört.

World in Conflict: SA – RV8x0
World in Conflict: SA – RV8x0
World in Conflict – GT200
World in Conflict – GT200
World in Conflict: SA - 1920x1200
  • 1xAA/1xAF:
    • Nvidia GeForce 257.15
      150,7
    • Nvidia GeForce 197.41
      146,2
  • 4xAA/16xAF:
    • Nvidia GeForce 257.15
      85,2
    • Nvidia GeForce 197.41
      84,4

Auf der nächsten Seite: Performancerating