4/8 Schenker XMG A701 im Test : Viel Leistung Made in Germany

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Tastatur & Touchpad

Schenker folgt bei der Gestaltung der Tastatur dem aktuellen Trend hin zum sogenannten Chicklet-Design wie es unter anderem auch Apple und Sony machen. Dadurch steht beim Schreiben die gesamte Tastenfläche zur Verfügung, was zusammen mit den dazwischen liegenden Stegen für weniger „Vertipper“ sorgen soll.

Schenker XMG A701: Tastatur
Schenker XMG A701: Tastatur

Für Vielschreiber ist die Tastatur nicht geeignet. Durch den nicht wirklich ausgeprägten Druckpunkt hat man beim Schreiben ein fast schon schwammiges Gefühl. Dazu kommt, dass die Tasten durch das verwendete Material und dessen Oberfläche sehr glatt wirken. Immerhin sind die Tasten ausreichend groß, die des Nummernblocks weisen die gleiche Größe wie die restlichen auf.

Ein deutlicher Kritikpunkt ist aber das Klappern beim Schreiben, ob es sich hier um ein generelles Problem oder nur um einen Fehler des Testgerätes handelt, war nicht ersichtlich.

Schenker XMG A701: Touchpad
Schenker XMG A701: Touchpad

Das Touchpad ist eine ganz Klasse besser als die Tastatur, auch wenn es ganz klar noch Steigerungsmöglichkeiten gibt. In Summe reagiert das Pad sehr genau, aufgrund der rauen Oberfläche macht das dieser Eingabegerätes aber keine große Freude. Nur Mittelmäßig sind die beiden dedizierten Tasten, deren Materialanmutung der der Tastatur entspricht.

Optionen

Neben der Testkonfiguration ist das A701 auch in zahlreichen weiteren Ausführungen erhältlich. Im Grundmodell für knapp 800 Euro verrichtet ein Core i3-2310M seine Arbeit, dazu kommen Nvidias Grafikchip 540M, eine 250 Gigabyte große Festplatte sowie zwei Gigabyte Arbeitsspeicher. Verzichten muss hier auf ein WLAN-Modul sowie ein Betriebssystem.

Generell kann man zwischen verschiedenen „Sandy Bridge“-Prozessoren, mehreren Festplatten und sogar zwei unterschiedlichen WLAN-Modulen wählen. Das Topmodell schlägt mit gut 2.500 Euro zu Buche, dafür erhält man dann einen i7-2920XM, acht Gigabyte Arbeitsspeicher, eine 256 Gigabyte große SSD sowie den im Testgerät befindlichen Blu-ray-Brenner.

Alle Varianten verfügen über das im Testgerät verbaute matte Display sowie den Grafikchip.

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