6/13 Intel Core i3-2100T im Test : Sandy Bridge mit 35 Watt TDP

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Spiele (geringe Auflösung)

Auch wenn Spiele in geringer Auflösung auf den ersten Blick keinen Sinn machen, sind sie gerade für Prozessortests ein elementar wichtiger Teil. Denn hier zeigt sich die wahre Auswirkung des Prozessor, wenn man die Limitierung der Grafikkarte, die bei 1.680 × 1.050 Bildpunkten bereits einsetzt, nahezu aufheben kann. Wie gut das funktioniert, hatte unser Test Ende Dezember 2010 gezeigt. Mit dem aktualisierten Testsystem haben wir dort bei den Spiele-Benchmarks in hoher Auflösung genau die Werte erreicht, die wir mit dem alten Testsystem in geringer Auflösung ermittelt haben. Daraus kann man ableiten, dass die hier und heute in geringer Auflösung gezeigten Werte in gut einem Jahr mit schnelleren Grafikkarten bei hohen Auflösungen zutreffen könnten – je nachdem, was die Grafikkarten natürlich für einen Sprung machen. Dementsprechend wichtig sind genau diese Werte, da sie beim Prozessorkauf besser für die Zukunft planen lassen.

Performancerating Spiele (640x480)
Angaben in Prozent
    • Intel Core i7-2600K, 4C/8T, 3,40 GHz, 32 nm, Turbo, SMT
      100,0%
    • Intel Core i5-2500K, 4C/4T, 3,30 GHz, 32 nm, Turbo
      96,8%
    • Intel Core i7-980X, 6C/12T, 3,33 GHz, 32 nm, Turbo, SMT
      95,2%
    • Intel Core i5-2400, 4C/4T, 3,10 GHz, 32 nm, Turbo
      91,8%
    • Intel Core i7-960, 4C/8T, 3,20 GHz, 45 nm, Turbo, SMT
      84,0%
    • Intel Core i7-870, 4C/8T, 2,93 GHz, 45 nm, Turbo, SMT
      83,5%
    • Intel Core i5-2400s, 4C/4T, 2,50 GHz, 32 nm, Turbo
      81,1%
    • Intel Core i5-760, 4C/4T, 2,80 GHz, 45 nm, Turbo
      78,7%
    • Intel Core i3-2120, 2C/4T, 3,30 GHz, 32 nm, SMT
      75,8%
    • Intel Core i3-2100, 2C/4T, 3,10 GHz, 32 nm, SMT
      71,8%
    • AMD Phenom II X6 1100T, 6 Kerne, 3,30 GHz, 45 nm, Turbo
      68,6%
    • AMD Phenom II X4 975, 4 Kerne, 3,60 GHz, 45 nm
      67,8%
    • AMD Phenom II X6 1075T, 6 Kerne, 3,00 GHz, 45 nm, Turbo
      64,8%
    • Intel Core i5-661, 2C/4T, 3,33 GHz, 32 nm, Turbo, SMT
      62,9%
    • Intel Core i3-2100T, 2C/4T, 2,50 GHz, 32 nm, SMT
      59,8%
    • Intel Core i3-540, 2C/4T, 3,06 GHz, 32 nm, SMT
      57,4%
    • Intel Core 2 Quad Q9550, 4C/4T, 2,83 GHz, 45 nm
      57,1%
    • AMD Phenom II X4 840, 4 Kerne, 3,20 GHz, 45 nm
      55,2%
    • AMD Athlon II X4 645, 4 Kerne, 3,10 GHz, 45 nm
      53,3%
    • AMD Phenom II X3 740, 3 Kerne, 3,00 GHz, 45 nm
      52,7%
    • AMD Athlon II X3 450, 3 Kerne, 3,20 GHz, 45 nm
      49,6%
    • Intel Core i3-2100T, 2C/2T, 2,50 GHz, 32 nm
      49,4%
    • AMD Phenom II X2 565, 2 Kerne, 3,40 GHz, 45 nm
      45,9%
    • Intel Core 2 Quad Q6600, 4C/4T, 2,40 GHz, 65 nm
      45,5%
    • AMD Athlon II X2 265, 2 Kerne, 3,30 GHz, 45 nm
      42,6%

Bereits bei den Spielen in hoher Auflösung hielten die „Sandy Bridge“ die Konkurrenz in Schach, jetzt wird es noch deutlicher: Der Core i3-2100T pirscht sich an das 3,33 GHZ schnelle Vorgänger-Modell heran, was angesichts von mehr als 800 MHz Taktunterschied sehr beachtlich ist. Das „nur“ 500 MHz schnellere Vorgänger-Modell wird direkt um mehrere Prozent abgehängt.

Auch beim Hyper-Threading gibt es hier interessante Ergebnisse, liegen die Unterschiede doch bei über 20 Prozent. F1 2010 profitiert massiv von der Verdoppelung der Threads und legt um 70 Prozent zu. Auch Medal of Honor profitiert um mehr als 30 Prozent von aktiviertem Hyper-Threading, alle anderen Games finden sich meist mit maximal zehn Prozent Steigerung ab.

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